Die Wurzel Nr. 02/2026 mit Sophia Leonhard

Selbstheilung von medizinisch unheilbaren Krankheiten

Es macht mich immer wieder glücklich, wenn ich erfahre, dass es ein medizinisch Austherapierter geschafft hat, sich von seinen unheilbaren Krankheiten zu befreien. Andererseits können medizinische Maßnahmen in Akutfällen lebensrettend sein. Doch wenn die Medizin und die Pharma-Industrie mit ihrem Latein am Ende sind, weder nach den Ursachen der Krankheit forschen geschweige denn fragen, noch alternative Heilmethoden empfehlen, gibt es nur 2 Möglichkeiten: Entweder sich mit den Symptomen ein Leben lang abfinden und weitere Symptomblocker einnehmen, oder nach alternativen Heilmethoden forschen, die bei anderen Betroffenen mit den gleichen Symptomen zur Selbstheilung führten.

Sackgasse „Selbsthilfegruppe“

Selbsthilfegruppen, von denen es in Deutschland zu jedem Symptom zahlreiche gibt, sind meistens eine Sackgasse, da sie größtenteils pharmunterwandert sind, die Gruppenleiter nur ihre Arzneimittelprodukte & -methoden an den Mann bringen möchten & alternative Tipps abblocken, als wären sie nicht erwünscht – zum Leid der hilfesuchenden Gruppenmitglieder. Symptomunterdrückung wird in diesen Gruppen fälschlicherweise mit Genesung verwechselt, obwohl Wochen später die Symptomschübe erneut zurückkehren. Am besten, man recherchiert im Internet nach Menschen, die sich alternativ von ihren Symptomen befreien konnten und kontaktiert diese oder schreibt die Interviewpartner der mittlerweile 30 Jahrgänge der Wurzel an. Auf diese Weise spürt man Selbstheilungsmethoden auf, die bei einem selbst ebenso zur Genesung führen können, mögen sie noch so exotisch klingen.

Unheilbar-Diagnosen getrotzt

Auf jeden Fall war die Symptompallette von Sophia Leonhard, unsere Titelstory (siehe Seite 6), lang. Bis sie auf einen alternativen Therapeuten stieß und durch ihn angeregt wurde, einen ganz neuen Weg fernab von medizinischen Behandlungen einzuschlagen. Heute hat sie ihre Hammer-Diagnosen MS, Hashimoto und Verlust aller Körperhaare hinter sich gelassen und möchte ihren neuen lichtvollen Lifestyle nicht mehr missen.

Prostatakrebs – und jetzt zum Chirurgen?

Genauso ohnmächtig wie Sophia den Diagnosen der Ärzte ausgesetzt war, sind es die meisten Männer über 50, nachdem ihnen vom Urologen eine vergrößerte Prostata bescheinigt wurde. Wenn Prostatakrebs diagnostiziert wird, begeben sich fast alle Männer bereitwillig unters Messer, ohne je erfahren zu haben, auf welche Weise die Prostata, das Hauptsexualorgan des Mannes, in ihrem Wachstum gehemmt werden kann und sich sogar wieder zurückbilden kann, so dass die typischen Männerbeschwerden, auf die ich in meinem Bericht auf S. 24 genau eingehen werde, wieder verschwinden.

Östliche Medizin weicht absolut von der westlichen ab!

Der bekannte Taoist Mantak Chia stellt sich heute immer noch die Frage, wieso Prostatakrebs die weitverbreitetste Krebsart unter Männern in den USA ist, obwohl er in den USA seit 50 Jahren Zehntausenden von Männern die taoistischen Übungen an die Hand gegeben hat, mit denen Männer ihre Probleme in den Griff bekommen. Meine Antwort darauf: Die westliche Medizin weicht vollkommen von der östlichen ab, in der die freifließende Lebensenergie und die 5 Lebenselemente das medizinische Grundgerüst bilden. Bei der Symptombehandlung schauen die westlichen Mediziner gar nicht nach den Ursachen bzw. dürfen dies nicht, weil es zu viel Zeit in Anspruch nehmen würde und zu wenig Geld in die Kassen der Pharmaindustrie spülen würde.

Selbsthilfe bei Krampfadern

So wie viele Männer ab 50 von Prostataproblemen betroffen sind, haben beide Geschlechter mit zunehmendem Alter gleichermaßen mit Krampfadern zu kämpfen. Andrea Delias zeigt auf Seite 36 in ihrem Artikel „Gesunde Beine bis ins hohe Alter“, wie man Krampfadern mit Hilfe von Körperübungen und gesunder Ernährung vorbeugen kann.

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