Die Wurzel Nr. 03/2006 mit Andrea Tschirk

Die Wurzel Ausgabe 03/2006 mit dem „Rohkost-Ostercamp“, „Durina’s Rezeptesammlung“ und weiteren Themen…

 

Die Wurzel Ausgabe 03/2006 behandelt folgende Themen:

Aktuelles Titelbild weicht ab.

Rohkost-Ostercamp

Andrea Tschirk

Die Wurzel:
Liebe Andrea, du organisierst an Ostern 2007 ein Rohkost-Treffen. Um so eine Veranstaltung zu organisieren, muss man doch selbst etwas mit der Rohkost am Hut haben. Bist Du selbst Rohköstlerin und wenn ja, wie bist Du eigentlich zur Rohkost gekommen und wie konsequent lebst Du die Rohkosternährung heute?

Andrea Tschirk:
Ich stieß Anfang 2002 zur Rohkost, eine vegane Bekannte erzählte mir von Franz Konz. Fast zeitgleich lieh mir jemand das Wandmaker Buch. Durch die Beiden kam ich letztendlich zur Rohkost – wie so viele andere auch. Vegan hatte ich damals schon 1 Jahr gelebt, und vegetarisch bereits seit ich 6 Jahre alt war – immer aus ethischen Gründen. Der Entschluss zur Rohkost kam aus gesundheitlichen Gründen. Ich war zwar gesund, bzw. was man darunter versteht – ständig erkältet, Pilzerkrankungen, Hautauschläge, unreine Haut,… Dazu kam, dass ich nach dem Lesen der Bücher Kochkost = Schlechtkost nicht mehr ohne schlechtem Gewissen essen konnte.
So wie mich (zum Glück) jemand auf die Rohkost aufmerksam gemacht hat, so habe auch ich vielen Leuten von dieser Ernährung erzählt. Wirklich gefreut hat es mich, als ich beim Sommercamp eine Tierrechtlerin wieder traf, die zur Rohkost gekommen war, nachdem ich ihr auf einer Demo vom großen Gesundheits-Konz erzählt hatte…

Die Wurzel:
Wie reagierte Deine Familie auf Deine neue Ernährung?

Andrea Tschirk:Anfangs taten sie die Rohkost schon als zu extrem ab, und sagten, das wäre ihnen zu karg, da würde der Genuss fehlen. Doch trotz aller Vorbehalte waren meine Eltern recht aufgeschlossen und interessiert, besonders mein Vater, da er eine künstliche Herzklappe hatte. Er wollte immer 100 Jahre alt werden… Leider verstarb er letzten Herbst, im Alter von nur 59 Jahren – seine früheren Ernährungssünden und die Herz-OP konnten nicht mehr rückgängig gemacht werden. Doch hatte sich sein Gesundheitszustand durch die Ernährungsumstellung deutlich verbessert. Er war schlank und fit, viele staunten, auch die Ärzte. In den letzten Jahren hat er sich auch sehr für Tierrechte eingesetzt, worauf ich sehr stolz bin. Auch war er zum Verfechter der Rohkost und des Vegetarismus geworden, und klärte viele Menschen über die Vorteile der gesunden Kost auf. Einige Wochen und Monate vor seinem Tod war er noch in Köln mit mir auf einer Pelzdemo, in Montramé bei Orkos und auf einem Instinkto-Treffen in Auxonne.

Die Wurzel:
Ernährt Ihr Euch in der Familie zu 100 % roh?

Andrea Tschirk:
Jeder ernährt sich etwas unterschiedlich, aber alle essen so zwischen 80 und 100 % roh, schwankend je nach Wetter, Laune, Jahreszeit. Jeder hat so seine Phasen. Das schöne ist, dass alle mitmachen, meine Eltern, meine Schwester mit ihren beiden Kindern und ich mit meiner Tochter.
Meine Mutter isst z.B. seit Jahren ca. 95% Rohkost, und fast ganz vegan das

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Die natürliche
Gesundheitslehre in Italien

Michele Manca

Mein Name ist Michele Manca, geboren bin ich in Tunis am 29.12.1938. Geheiratet habe ich im Jahre 1964. Aus der Ehe sind drei Kinder entstanden. Die Natürliche Gesundheitslehre wurde mir zum erstenmal durch ein französisches Büchlein von Albert Mosseri im Jahre 1959 näher gebracht. Dieser Text überzeugte mich derart, dass ich sofort meine Lebensweise umstellte.
Ich hatte einen Bruder, der sehr krank war und versucht hatte, sich durch die Schulmedizin zu heilen. Er starb aber mit nur 28 Jahren nach medizinischer Behandlung. Mir selbst wurde gesagt, dass ich mit der Diät, die ich mache, früher als mein Bruder sterben werde. Aber mit dem Vergehen der Jahre verblasste ihre Prognose immer mehr. Als ich dann heiratete, sind meine Frau und Kinder alle Vegetarier und Hygienisten geworden. 1966 verstand ich, dass diese Methode sehr nutzvoll war, da ich sie bei mir selbst ausprobiert hatte und so fing ich an, sie in Italien zu verbreiten. Mit missionarischer Seele schaffte ich sie zu verbreiten, weil mein Glaube war, etwas nutzvolles für den Nächsten zu machen. Und da ich dabei auch noch spirituelle Wahrheiten kennen lernte, die mich wach gemacht haben, musste ich etwas tun. Bevor ich die Aspekte der Spiritualität entdeckt hatte, war ich der Meinung, dass in Italien schon andere Menschen vor mir für diese Verbreitung tätig gewesen waren. Stellte dann aber fest, dass es genauso wenige Leute gab, die diese Bücher übersetzt und verlegt hatten. Somit fühlte ich mich berufen, dies zu tun. Meine finanziellen Möglichkeiten waren sehr gering. Als erstes begann ich ein Heftlein über die Natürliche Gesundheitslehre zu publizieren, das gerade 32 Seiten mit dem Titel hatte: Wie kann ich mich ernähren und die Gesundheit wieder erlangen. Ich dachte wenn ich etwas Sinnvolles für die anderen mache, Gott wird mir dabei helfen. Ich hatte echte ökonomische Probleme, erstens wohnte bei mir meine Mutter und ich hatte noch meine Frau und die drei Kinder. Trotzdem, im Laufe der Jahre konnte ich immer mehr Bücher und Hefte drucken, und so verbreitete sich immer mehr die Natürliche Gesundheitslehre in Italien. Weiterhin gab es jemanden aus Gildone, Provinz der„Marchen“.

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Gefährdete Menschheit
Ursache und Verhütung der Degeneration von Albert von Haller

Westen Price
Eine Kurzzusammenfassung des gleichnamigen Buches

In einer Millionenstadt des Staates Ohio in den Vereinigten Staaten geht der Zahnarzt Dr. Westen Price seinem Beruf nach und bohrt wie Tausende seiner Kollegen emsig in den Zähnen seiner Patienten und füllt die sich immer aufs neue bildenden Löcher, bis schließlich das ganze Gebiss ersetzt werden muss und die Kunst über die unvollkommene Natur triumphiert.

Aber ist die menschliche Natur an diesem entscheidenden Punkt wirklich so unvollkommen ? Wir kennen Säugetiere, die vor 50 Jahrtausenden gelebt haben und deren vollständig erhaltene Zähne heute noch aus der Erde gegraben werden.
Wunderschön glänzt der Schmelz der Zähne des vorgeschichtlichen Höhlenbären in unseren Museen und bezeugt, dass der Zahnschmelz die härteste Substanz des ganzen Wirbeltierkörpers ist. Und nicht viel anders verhält es sich mit dem Gebiss: Zehntausend Jahre und mehr kann ein menschlicher Zahn allen zersetzenden Einflüssen, Witterungsschwankungen und Bakterien widerstehen, wenn sich alle Teile des Körpers schon lange aufgelöst haben. Sollte da die Ursache des Zahnverfalls vielleicht nicht bei der Unvollkommenheit der Natur, sondern beim modernen Menschen liegen ?
Price ahnt, dass man hier an den Symptomen kuriert und dabei die Ursachen mehr verdeckt als behebt. Seine Tätigkeit als Zahnarzt scheint ihm mehr und mehr ein hoffnungsloser Kampf gegen die tausendköpfige Hydra zu sein, wo man ihr ein drohendes Haupt abschlägt, wachsen Zehn hinterher….Das von Price zusammengetragene Material lässt den Schluss zu, dass die Ursache dieser allgemein verbreiteten Erscheinungen nicht in den erkrankten Teilen des Körpers liegt und dass die betroffenen Kranken eher am Fehlen irgendwelcher Stoffe leiden als an einem Zuviel schädigender Faktoren….“Was würden wir von Leuten sagen, die ihre Einrichtung verheizen, um sich zu wärmen, wenn es genügend Brennmaterial gibt! Und doch tun wir genau das gleiche mit unseren Knochen, wir borgen von ihnen laufend Stoffe, die wir versäumen, täglich mit unserer Nahrung zu uns zu nehmen…
Als Zahnarzt kommt er sich wie ein Flickschuster vor, dem minderwertige Schuhe aus schlechtem Material zur Ausbesserung gebracht werden. Mit Flicken, mit Pasten und mit Bürsten lässt sich ein kurzfristiger Glanz erzielen. Aber sollte man nicht lieber auf die Schuhfabrik einwirken, bessere Schuhe herzustellen ? Professor an der Havart Universität, Dr. Earnest A. Hooten, urteilt: „Ich bin der festen Überzeugung, dass die Gesundheit der Menschheit auf dem Spiele steht und dass der Gang der Entwicklung des Menschengeschlechts abwärts bis hin

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Die Waldschule
Experimentelle Schule von
Akademiker Michael Petrowitsch Schetinin

Lilia Ziegenhagel

Einen wunderschönen guten Morgen, ich wollte heute die schöne Stimmung nicht verlieren und so weiter machen wie gestern. Für alle, die gestern nicht dabei waren, will ich mich noch einmal kurz vorstellen:

Ich heiße Lilia Ziegenhagel und werde heute über eine wunderschöne Schule im Kaukasus berichten, die von dem Akademiker Schetinin gegründet wurde. Gestern haben wir mit einem Lied, mit dem Singen angefangen, aber heute fangen wir mit einem Film an.
Über diese Schule wurde in den Büchern von Wladimir Megre berichtet. Das ist eine Serie von Büchern. Eines davon heißt: „die klingenden Zedern Russlands“.
Das erste Buch heißt „Anastasia“. Anastasia schaut in die Zukunft und erzählt uns was passiert. Sie berichtet, dass jetzt schon etwas ganz Schönes in der Welt seinen Anfang genommen hat. Und dann erzählt sie auch über eine wunderschöne neue Schule. Im Moment existiert diese Schule seit 13 Jahren, am schwarzen Meer, neben sehr vielen Dolmen in dem kleinen Ort Tekos zwischen Grosnadar und Anapat, zwei großen Städten. Vor drei Jahren habe ich den ersten Film über diese Schule gesehen. Einer von meinen Bekannten war an dieser Schule. Sein Hobby war das Filmen und er hat dort alles gefilmt und einen Film gedreht. Das hat mich sehr fasziniert. Dann passierte ein Wunder, auf einmal wurden wir eingeladen. Ich wurde als Dolmetscherin eingeladen, eine deutsche Familie zu dem Akademiker Schetinin zu begleiten. Meine Tochter Irina war dabei. Ihr Traum war, in die Schule hineinzuschauen und auf einmal wurde sie eingeladen, dort zu bleiben um deutsch zu unterrichten und russisch zu lernen. Sie hatte nur ein Visum für zwei Monate, darum war sie nur zwei Monate dort, aber das war sehr interessant für sie. Aber zu erst möchte ich Ihnen diesen Film, der gefilmt wurde, zeigen.
Der Film wurde für Australien gefertigt. Diese deutsche Familie, von der ich rede, hat sich auf Australien vorbereitet. Dort in Australien gibt es viele Anhänger der neuen Richtung und der neuen Schule. Sie haben den Film auch ins Englische übersetzt und dieser Film war in ganz Australien ein großer Boom. Er ist das einzige Material, das wir über diese Schule auf Deutsch haben. Ich bin froh ihn zu haben und Euch präsentieren zu können. Er läuft nur 20 Minuten und deswegen schlage ich vor, dass wir ihn jetzt anschauen und danach erzähle ich weiter. Im Kaukasus, im Gebiet von Grasnata, im Dorf Tekos, existiert nun schon seit über 10 Jahren eine Schule, die mit Händen der Schüler erbaut wurde.

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