Die Wurzel Nr. 02/2011 mit Veronika Sauer

Diese Wurzel behandelt u. a. folgende spannende Themen: „Befreit von Leber- und Nierensteinen“, „AIDS ist eine Lüge – aber wieso?“ und mehr…

Die Wurzel 02/2010 mit folgenden Themen:

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Befreit von Leber- und Nierensteinen

Interview mit Veronika Sauer

1. Die Wurzel:
Liebe Veronika, Du hast schon neunmal die Leber- und Gallenblasenreinigung bei Dir durchgeführt und bist noch nicht fertig. Wann hast Du mit Deiner ersten Reinigung begonnen und warum so viele?

Veronika Sauer:
Danke, lieber Michael für die Gelegenheit, mich heute hier zu äußern. Ich war gerade dabei, mich mittels der Urkost aus dem Sumpf der Krankheiten zu befreien. Aus eigener Kraft empor zu steigen in ein wieder lebenswertes Leben und ganz sicher – für immer!

Selbstheilung
Die Leber und Gallenblasenreinigung ist Teil meiner Selbstheilung, die ich vor sieben Jahren begann und später noch erläutern werde. Wer einmal weit über 50 ist und sich konventionell ernährt hat, kommt um sieben bis zehn Jahre Entgiftungszeit nicht drum rum.

Gallensteine ausgeschieden
Die schmerzlose Entfernung der Gallensteine begann ich, angeregt durch David Wolfes Buch „Die Sonnendiät“ (siehe Seite 71/Nr. 104), vor ca. drei Jahren.
Spülung der Gallenblase
Obwohl wir nie Probleme mit der Leber hatten, welch ein Ergebnis schon bei der ersten Reinigung! Geschockt und erfreut zu gleich waren wir über je zwei Tassen erbsengrüner Gallensteine voller Cholesterin.

Gallensteine verstopfen Leber
Viele Jahre mangelhafter Fehlernährung und andere schwerwiegenden Ursachen führten dazu. Unsere Gallensteine verstopften die vielen kleinen Kanälchen der Leber, wo sie auch entstanden sind und rutschten logischerweise nach. Weil sie noch kein Kalzium enthalten, kann man sie auf dem Röntgenbild auch nicht sehen. Erst später werden sie größer und verkleben miteinander, (unsere größten waren dreieinhalb Zentimeter lang und zwei Zentimeter breit), lagern außen Kalk und auch Bilirubin von brauner bis schwarzer Farbe an.

Parasiten sind die Ursache
Junge Cholesterinsteine haben außen immer eine hellgrüne Farbe, ältere werden dunkelgrün bis schwarz und sind im Inneren bei mir gelb gewesen. Das erklärt ihre Farbvielseitigkeit. Wissenschaftlern zufolge findet man in der Mitte eines jeden Steins einen Kern aus Bakterien, was darauf deutet, dass ein abgestorbener Parasit die Ursache für die Steinbildung war. Ähnlich dem Sandkorn in der Muschel, aus dem die Perle entsteht. Unsere Aufnahmen zeigen, dass Gallensteine porös sind. Logisch, dass sich da außer Bakterien und Parasiten auch noch andere Gestalten einnisten können, wie z.B. Zysten und Viren, die die Leber passieren. Wenn solche Infektionsnester ständig Bakterien an den Körper abgeben, ist doch klar, dass unsere Entzündungen, allergische Reaktionen und Darmgase nicht heilen können, solange die Gallensteine im Körper verbleiben. Von da an folgten beruflich bedingt vierteljährliche Reinigungen, obwohl in den Büchern kürzere Abstände empfohlen werden.
Individuelle Ausscheidungen
Die individuelle Eigenart jedes einzelnen Menschen in seiner Lebensweise und somit auch verschiedene Ernährungsgewohnheiten bedingen ganz verschiedene Ausscheidungen. Einläufe nach Gefühl zwischendurch können deshalb nie schaden.

Körperfremdes Cholesterin
Was bei einer solchen Reinigung außerdem noch alles den Körper verlassen kann, erahnt Ihr nicht. David Wolfe spricht von Kieseln, die eiförmig sind und in ihrer Größe von kleiner als Paprikasamen bis zur Größe einer Walnuss variieren. Gallensteine bestehen nicht nur aus körperfremdem Cholesterin, sondern können sich auch aus Stärke oder verseiften Fetten bilden.

Krebsforscherin T. Lebedewa
Lamblien und Darm-Trichomonaden, ja sogar Schimmelfäden und Pilznester werden bei einer Darmkur ausgeschieden, sagt die Moskauer Krebsforscherin Tamara Lebedewa.

Erfolgreiche Parasitenkur
Bei unserem Sohn, der vorher eine Parasitenkur machte, verließen vor den Gallensteinen eine große Anzahl ca. zwei Zentimeter großer abgestorbener Wurmstücke den Körper. Bei meinem Mann dagegen erschienen beim fünften Mal braune verklebte Klumpen mit wenigen grünen Steinen und einem schon erwähnten Schimmelfadengeflecht.

Das Ende der Leberreinigung
Die sechste und siebte Reinigung hatte bei mir völlig andere Ausscheidungen in Form von gelb-bräunlicher Spreu. Die beiden letzten ließen wieder kleinste grüne Steine neueren Ursprungs erscheinen. Das deutet auf das absehbare Ende der Gesamtreinigung der Altlasten hin, wobei weiterhin neue Steine entstehen.

Spätes Essen und Stress
So sind bei mir, auch in der Zeit der Vitalkost, noch nicht alle Ursachen für die Neuentstehung von Gallensteinen vermieden worden, wie zum Beispiel zu spätes Essen oder emotionaler Stress. Deshalb wird in jedem Buch zum jährlichen Wiederholen aufgefordert.

Die Fragen/Antworten 2-13 finden Sie in Ausgabe 03/11 – Bestellung:

bestellung@die-wurzel.de

 oder Tel: 09120/180078

Selbstgeheilt von Asthma
durch grüne Pflanzennahrung

David Sandoval – der grüne Ableger von Ann Wigmore

Thomas Reinholz

Prävention durch Ernährung
David Sandoval wurde 1961 als Sohn einer Einwanderfamilie in Amerika geboren.
Eine schwere chronische Krankheit der Mutter und das viel zu frühe Sterben zahlreicher Familienmitglieder durch Zivilisationskrankheiten ließen ihn bereits in der Kindheit mit Ernährungsstudien zur Prävention beginnen: „Seit Jahren habe ich einen negativen Trend im Leben vieler Men-schen mit Sorge bemerkt. Mehr und mehr der Menschen, die ich liebte, beklagten sich über zu wenig Energie, eine schlechte Verdauung, Übergewicht, Diabetes, Arthritis und Dutzende anderer kleinerer und größerer Beschwerden.“

Asthmaerkrankung besiegt
Seine eigene schwere Asthmaerkrankung als Erwachsener führte ihn letztendlich zurück zu dem, was er gelernt hatte: „Innerhalb von vier Monaten nachdem ich mit grüner Pflanzennahrung begonnen hatte, war ich komplett gesund! Wenn Sie die Lebensqualität anderer verbessern wollen, suchen Sie z.B. einen Asthmatiker auf und klären Sie ihn über die Wirkung lebendiger grüner Nahrung auf.“

Ann Wigmore
Die Begegnung, Freundschaft und Zusammenarbeit mit Ann Wigmore, Gründerin des Hippocrates Health Institute in Boston und Pionierin auf dem Gebiet der grünen vitalen Nahrung, führten ihn endgültig zu seiner Berufung. „Ich bin wahrlich gesegnet, denn ich durfte von angesehenen Persönlichkeiten auf dem Gebiet der alternativen Medizin lernen und wurde von ihnen inspiriert. Zu diesen Menschen gehört Ann Wigmore, die Mutter der Weizengras-Therapien und glühendste Verfechterin lebendiger Nahrung. Sie zeigte mir, dass die Selbstlosigkeit und Nächstenliebe eines Menschen die Welt verändern kann.“

Anbau auserlesener Pflanzen
Er ließ eine sehr erfolgreiche Karriere im Finanzbereich hinter sich und begann auserlesene Pflanzen auf mineralstoffreichen Böden auf seiner eigenen Farm anzubauen. 1993 gründete David Sandoval Organic By Nature, Inc. mit eigenen Biofarmen. Der Firmensitz ist in Long Beach, Kalifornien und heute ist er weltweiter Lieferant von überlegenen Pflanzenrohstoffen aus Bioanbau.
David Sandoval bezeichnet sich selbst in Bezug auf Qualität und Auswahl des Saatgutes , die Anbaumethoden und Trocknungs- und Bearbeitungsprozesse“ als „kompromisslos.

20 Jahre Rohkosterfahrung…

Den vollständigen Bericht finden Sie in Ausgabe 02/11 – Bestellung:

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Hat Jesus sich menschengerecht ernährt?

Wie es zu der Schrift „Papst Benedikt XVI.: Jesus
von Nazareth aß kein Osterlamm…“ gekommen ist.

Dr. Georg Meinecke

Meine Frau und ich wurden wie wir alle Zeitzeugen, als Kardinal Ratzinger im hohen Alter von 75 Jahren Papst wurde, obwohl er nicht im Entferntesten dieses Amt angestrebt hatte. Er tat uns Leid im Hinblick auf die Bürde der Arbeit und Verantwortung, die er in diesem hohen Alter noch übernehmen mußte.
Meineckes Buch für den Papst
So nahmen meine Frau und ich die auf ihn nach seiner Regensburger Vorlesung geführten Angriffe zum Anlaß, ihm für diese seine Vorlesung zu danken und unserem Schreiben vom 06.10.2006 zu Hd. von Msgr. Georg Gänswein mein Buch „Der Königsweg zu Gesundheit und hohem Alter“ beizufügen. Dies in der stillen Hoffnung, ihm durch dessen Inhalt helfen zu können, gesund und damit leichter seine Bürde tragen und leben zu können. Deshalb hieß es in diesem Schreiben u.a.: „Existenz und Inhalt des als Geschenk für Sie beigefügten Buches „Der Königsweg zu Gesundheit und hohem Alter“ soll Ihnen, verehrter Heiliger Vater, neben dem unmittelbaren Segen Gottes helfen, nicht auf den „Sandbänken der heute üblichen Alterskrankheiten“ zu stranden und daran zu leiden und zu sterben.

Schulmedizin ist hilflos
Die heute herrschende Schulmedizin kennt die Ursachen dieser chronisch-degenerativen Krankheiten von AIDS über Arthritis, Asthma, Bluthochdruck, Diabetes, Stoffwechselkrankheiten und Krebs jeglicher Art, usw., nicht. Sie ist daher unfähig, die Ursachen dieser Krankheiten zu erkennen und sie zu heilen.

Schulmedizin heilt nicht
Sie beschränkt sich darauf, diese chronisch-degenerativen Krankheiten mit den Mitteln der Schulmedizin (Pharmazie, Stahl und Strahl) kostenträchtig, langwierig und nebenwirkungsreich zu behandeln, nicht zu heilen! Der Inhalt des Buches macht sichtbar, wie alle diese chronisch-degenerativen Krankheiten auf natürliche Weise – eben entsprechend den Gesetzen der von Gott geschaffenen kosmischen Ordnung – nebenwirkungsfrei geheilt werden können, selbst Krebs jeglicher Art, auch noch im Endstadium!“

Die Tierliebe von Jesus
Auch wenn der Papst weder willens noch in der Lage ist, alle ihm zugesandten Schriften und Bücher zu lesen, so hofften wir doch im Stillen, dass er – von seinem Sekretär Georg Gänswein darauf hingewiesen – zumindest von den Buchkapiteln Kenntnis nehmen würde: „Die Ernährungsgebote des Jesus von Nazareth nach dem Friedensevangelium der Essener“ und „Die Tierliebe des Jesus von Nazareth und sein Verbot, Tiere zu töten und zu essen nach dem Evangelium des vollkommenen Lebens“, denn dergleichen findet man ja in der Bibel der Amtskirchen nicht. Dabei hatten wir auch daran gedacht, dass Papst Benedikt XVI. in dem Ruf eines Wahrheitssuchers und deswegen viel lesenden Menschen steht.

Jesus aß niemals Fleisch…..

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Vitalkost, Veganismus und
Vegetarismus in England

Interview mit Kate Magic

1. Die Wurzel:
Liebe Kate, wie wir wissen, ist der Veganismus in England weit verbreitet. Was ist der Grund dafür?

Kate Magic:
Es gibt viele Gründe, warum immer mehr Leute keine Milchprodukte und kein Fleisch mehr essen. Die Hauptgründe sind, dass sie nicht mehr an der Tierquälerei beteiligt sein möchten, die durch die Produktion von Fleisch und Milchprodukten entsteht.

Fleischqualität miserabel
Außerdem das wachsende Bewusstsein, dass Milchprodukte nicht gut für die Gesundheit sind und die Qualität des Fleisches sehr schlecht ist.

Sensitive Wahrnehmung
Auch ist eine tiefere spirituelle Verbindung und das Erspüren von feinstofflicher Energie viel schwieriger, wenn man Fleisch und Tierprodukte isst. Wenn wir etwas zu uns nehmen, das nicht auf gesunde, natürliche Weise gewachsen ist – das schließt auch unser Gemüse mit ein – wird die Qualität unserer Verbindung zur Erde beeinträchtigt.

2. Die Wurzel:
Hat man in Englands Restaurants, Pubs und Cafes die Möglichkeit, vegan bzw. vegetarisch zu essen? Sind vegetarische, vegane oder vitalkostorientierte Restaurants in England weit verbreitet? Oder wo findet man noch veganes und vitalköstliches Essen?

Kate Magic:
Die letzten zehn Jahre ist es viel einfacher geworden, vegetarisch zu essen und es ist nicht schwer, sich vegan zu ernähren.

Vegetarismus weit verbreitet
Vegetarisch zu leben gehört mittlerweile zum Mainstream, da es eine Möglichkeit ist, sich gesünder zu ernähren.

Rohkostrestaurant „Inspiral“
Leider gibt es nicht viele Rohkostrestaurants, wo man ein Vitalkostgericht essen kann, in der Tat gibt es fast keins. Ich denke, das wird sich in den nächsten Jahren ändern. Es gibt einige in Brighton, wo ich lebe, und in London. Mein Lieblingsrestaurant ist das „Inspiral“ in Camden, Nord London. Es ist ein toller Veranstaltungsort mit viel Livemusik und DJs und einer großen Auswahl an veganen Rohkostspeisen und –getränken.

3. Die Wurzel:
Welche Alters- und Bevölkerungsschicht bevorzugt veganes Essen in England? Sind es nur die chronisch Kranken, die auf tierisches Eiweiß verzichten oder ernähren sich viele Menschen aus England auch aus ethischen, tierschutzrechtlichen Gründen tierisch eiweißfrei?

Kate Magic:
Ich denke beide Gründe sind wichtig. Es gibt bei uns eine starke Tierrechtsbewegung, aber auch immer mehr Leute haben Lebensmittel-Unverträglichkeiten….

Die Fragen 4-23 finden Sie in Ausgabe 02/11 – Bestellung:

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