Die Wurzel Nr. 04/2017 mit Alexandra Skirde

Die Wurzel Nr. 04/2017 – Titelbild

In dieser Wurzel liegt der Themenfokus auf Liebe, Sexualität, Partnerschaft und Vitalkost. Ist die Sexualität mehr mit Liebe angereichert, funktionieren Partnerschaften länger. Welche Rolle die Vitalkost dabei spielt, lesen Sie in dieser Ausgabe…

Erhältlich ab 17.11.2017

 

Inhalte

(Links führen zu Leseproben)

 

 

Alexandra Skirde: Raw & Sexy

Wie ich zur Rohkost kam
Mein Weg begann im Frühjahr 2012: Ich stieß auf das Buch „Vom Verzehr wird abgeraten“ von Lebensmittelkritiker Hans-Ullrich Grimm. Viele Bücher und Recherchen abseits des Mainstreams folgten und ich änderte von jetzt auf gleich alles: Angefangen natürlich von der Ernährung, weiter über Kosmetik¹, Reinigungsmittel², GOTS zertifizierte Kleidung usw.
Im Sommer 2012 flog ich in die Karibik – im Gepäck die Bücher „Milch besser nicht“ und „Gesunder Darm – gesundes Leben“. Schon auf dem Hinflug entschied ich mich für 2 Wochen…

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Reinhard Wolf: Optimaler Muskelaufbau mit Sprossen

Die Wurzel: Lieber Reinhard, wann bist Du auf die Rohkost gestoßen?

Reinhard Wolf: Ich bin im Jahr 2011 auf die Rohkost-Ernährung gestoßen. Auslöser war das Buch „Heile dich selbst“ (siehe S. 19/Nr. 192) von Markus Rothkranz. Damals hatte ich Übergewicht und wog 120 kg, fühlte mich sehr unwohl in meiner Haut und wollte etwas ändern.
Nachdem ich das Buch von Markus gelesen habe, habe ich seine Anleitungen eins zu eins umgesetzt und so in kürzester Zeit 20 Kilo abgenommen. Seit diesem Zeitpunkt hatte ich keine Erkältungskrankheiten, keine grippalen Infekte und keine sonstigen Krankheiten. Mein Körpergewicht liegt jetzt bei…

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Katja Friedrich: Liebe, Sex und Partnerschaft

Die Wurzel: Liebe Katja, kannst Du sagen, dass sich durch die Rohkost die Sexualität und Liebesfähigkeit für Dich verändert hat?

Katja Friedrich: Ich würde es mal so formulieren: Durch die Rohkost habe ich mich verändert, bin an Bereiche in mir gekommen, die ich vorher so nicht kannte. Als ich noch keinen so hohen Rohkostanteil in meiner täglichen Ernährung hatte, war ich sehr kopfgesteuert.
Durch die Ernährungsumstellung bin ich mehr und mehr ins Gefühl gekommen und höre stärker auf die Signale meines Körpers. Dadurch habe ich zum Leben, zur Natur und im Endeffekt auch zur Sexualität einen intensiveren Zugang bekommen. In typischen Fragestellungen wie „Wann bin ich im Kopf, wann bin ich im Gefühl? Wann lasse ich mich von meinem Herz/Seele lenken, wann von meinem Geist?“ hat sich bei mir…

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Samira Djaiz: Meridianmassage für Paare

Die Wurzel: Seit jeher wirkt eine tiefe Sehnsucht nach erfüllter Liebe und Partnerschaft in uns. Durch was wird diese Sehnsucht geprägt?

Samira Djaiz: Erste Erfahrungen werden durch das Vorbild der Eltern gesammelt und prägen Erwartungen und Bewertungsmuster, die in die eigenen Beziehungen hineinwirken. Oft ist es schwierig, zwischen dem eigenen Willen und Fremdübernommenem zu unterscheiden. Die Folge sind problembelastete, verkopfte Partnerschaften, die häufig an den Altlasten beider Partner scheitern.
Eine verkopfte Partnerschaft ist, wenn nur auf der rationalen Ebene kommuniziert wird. Das Gefühl ist ausgeschlossen. Ein Beispiel wäre: Wenn die Mutter chaotisch unterwegs ist und nichts so richtig auf den Punkt bringen kann. So kann es sein, dass das Kind genau das Gegenteil der Mutter lebt…

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Annette Nellessen: Wechseljahre natürlich meistern

Annette Nellessen: Ich bin naturnah aufgewachsen, aber viel in der Welt herumgekommen und habe lange in Großstädten gelebt und gearbeitet. Doch vor einigen Jahren habe ich dem Trubel den Rücken zugekehrt. Heute, mit Ende vierzig, lebe ich wieder „back to the roots” mit meinem Mann und zwei Katzen in einem kleinen Dorf in Franken. Ich liebe meinen Kräutergarten und einen schönen Wald habe ich ganz in der Nähe.

Modedesignerin in Paris
Annette Nellessen: Auf der Meisterschule für Mode in München habe ich ursprünglich Modedesign studiert. Danach habe ich als Modedesignerin meinem kreativen Talent u. a. in Paris und München freien Lauf gelassen. Mein Aufgabenbereich als Chefdesignerin umfasste…

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Martina Grünenwald: Heilige Sexualität

Die Wurzel: Liebe Martina, in vielen Kulturen und Religionen wird die Sexualität als etwas Schmutziges, Niederes oder Unheiliges angesehen. Was meinst Du, sind die Gründe dafür?

Martina Grünenwald: Bei der normalen Sexualität, so wie sie die meisten Paare auf der ganzen Welt praktizieren, wird die Energie des Menschen verschwendet. Die meisten Männer spüren das daran, dass sie nach dem Sex müde, schlapp und ausgelaugt sind und erst mal schlafen müssen. Sie haben Energie verloren, und zwar Lebenskraft. Die Lebenskraft beider Partner nimmt mit zunehmender Anzahl an „ehelichen Pflichten“ immer mehr ab. Der Mensch altert immer schneller und wird krankheitsanfällig.
Wenn Liebe Energie ist und wenn diese Energie bei der normalen Sexualität entweicht, dann entweicht zwangsläufig auch die Liebe. Wenn bei der normalen Sexualität die Energie nicht gesteigert wird, sondern abnimmt, dann handelt es sich in Wirklichkeit nicht um Liebe. Die meisten Paare entlieben sich deshalb zwangsläufig.
Auch bei der romantischen Liebe und bei Paaren mit gemeinsamen Interessen und Hobbies nutzt sich die Liebe mit der Zeit ab…

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Dr. Claus Köhnlein: Sex und AIDS

Die Wurzel: Sehr geehrter Herr Dr. Köhnlein, Sie haben zusammen mit dem Journalisten Torsten Engelbrecht das Buch „Virus-Wahn – Schweinegrippe, Vogelgrippe, SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS, Polio“ mit dem Untertitel „Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliardenprofite macht“ (s. u.) geschrieben.
Wann hatten Sie das erste Mal die Vermutung, dass bestimmte Viren, speziell HIV, die sich angeblich epidemisch ausbreiten sollten, gar nicht existieren bzw. wenn doch, künstlich erzeugte Produkte der Pharmaindustrie waren?

Dr. Claus Köhnlein: Ich sollte vielleicht vorausschicken, dass ich durchaus der Meinung bin, dass Montagnier damals ein Retrovirus* von einem Patienten mit Lymphadenopathie¹ isoliert hat, was dann später vom AIDS-Forscher Robert Gallo als HIV betitelt wurde. Danach wurde von Gallo das Patent für einen Antikörpertest (HIV-Test) beantragt und das Geschäft ging los. In der Folge wurde nun jedem gesagt, der Antikörper gegen dieses Virus hätte, sein Leben sei verwirkt.
Die Kausalitätsexperimente im Sinne Robert Kochs wurden gemacht, d.h., man infizierte Schimpansen damals mit dem HI-Virus (HIV), aber die Tiere waren davon unbeeindruckt. D.h., der Kausalitätsbeweis steht aus…

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Benjamin Schreyer: Selbstversorgung auf Sri Lanka

Benjamin Schreyer: Der Grund, wieso ich nach Sri Lanka ausgewandert bin, ist, dass ich mich hier verliebt und eine Einheimische geheiratet habe, sonst wäre ich bestimmt weitergezogen nach Südamerika. Permanent lebe ich auf der Insel seit Anfang 2008 gemeinsam mit meiner Frau Anusha.
Bestehende Gemeinschaften nach unseren Vorstellungen konnten wir in Sri Lanka bisher nicht finden. Wir sind also im Begriff eine eigene kleine Lebensgemeinschaft auf unserem 7 Hektar großen Familienlandsitz zu gründen, wofür wir noch Menschen suchen, die sich vorstellen können, für erst mal 3 bis 6 Monate pro Jahr regelmäßig bei uns zu überwintern.
Was mir hier am besten gefällt, sind das tropische Klima…

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