Die Wurzel Nr. 03/2008 mit Andrea Rexhäuser

In dieser Wurzel Ausgabe als Themen „Muskelaufbau und Gewichtsreduktion mit Rohkost“, „Taiyodo“ und mehr…

Die Inhalte der Wurzel 03/2008:

Muskelaufbau und Gewichtsreduktion mit Rohkost, nicht nur für Frauen

Interview mit Andrea Rexhäuser

1. Die Wurzel:
Wie lange praktizierst Du schon die Rohkosternährung und was war die Motivation? Durch wen oder was bist Du auf die Rohkost gestoßen?

Andrea Rexhäuser:
Ich ernähre mich nun schon seit 1993 überwiegend von Rohkost und seit 1997 schwanke ich zwischen Urkost und instinktiver Ernährung hin und her. Ich bin damals durch meinen Le-bensgefährten zu dieser Lebensphilosophie gekommen und wir sind auch heute noch ein starkes Team. Es war damals einfach der richtige Zeitpunkt für mich. Einmal damit angefangen gibt es für mich kein Zurück mehr…

2. Die Wurzel:
Welche Art der Rohkost ziehst Du vor? Was hältst Du von den unterschiedlichen Rohkost-formen? Welche hast Du schon am eigenen Leib erfahren?

Andrea Rexhäuser:
Eigentlich habe ich für mich einen Mittelweg gefunden. Ich kann nicht sagen, dass die eine oder andere Rohkostform besser wäre. Jede hat ihr Gutes und jeder sollte sich so ernähren, wie es am besten passt. Das setzt meiner Meinung nach aber auch kein blindes Hinterherlaufen ir-gendwelcher fixer Ideen voraus, sondern insbesondere eine Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln oder auch mal einen Schritt zurück zu gehen. Zur Zeit fahre ich mit einer Ernährung mit viel Grünzeug, Gemüse, Protein und etwas Obst sehr gut. Nüsse dürfen bei mir nicht zu kurz kom-men.

3. Die Wurzel:
Du bist Fitnessfachwirtin. Was kann man sich darunter vorstellen? Und was waren die Hin-tergründe, beruflich diese Bahn einzuschlagen?

Andrea Rexhäuser:
Fitnessfachwirtin ist ein weiter Begriff. Ich könnte theoretisch alles in einem Fitnessbetrieb machen. Angefangen im sportlichen Bereich, bis hin zum Betriebswirtschaftlichen Betriebswirt-schaftlichen/Marketing. Allerdings ist dies nicht direkt meine Passion. Ich wollte schon immer sportlich etwas mit Menschen machen und so bin ich mehr oder weniger in diese Richtung hi-neingerutscht. Mein Ziel ist, mit Menschen direkt zusammenzuarbeiten, ihnen einen Weg in eine gesunde und sportliche Zukunft zu zeigen. Deshalb mache ich in den nächsten Monaten noch viele Weiterbildungen und freue mich darauf, dieses Wissen vielen mit auf den Weg zu geben. Als Personaltrainerin werde ich dann Interessierten ein Stück Freude und Kraft in Ihren Alltag einfließen lassen.

Die Fragen/Antworten 4-15 finden Sie in Ausgabe 03/08 – Bestellung: bestellung@die-wurzel.de oder Tel: 09120/180078

Wie ich zu meiner inneren Stimme fand!

Jasmuheen

Der dritte Weg ist, in Kontakt mit der universellen Welt, oder universellen Intelligenz zu treten. Ich liebe dieses universelle Feld. Max Planck selbst arbeitete sehr viel damit.
Immer wenn man ein Problem im Quantum-Feld hat, ist das Schöne daran, dass es immer eine Lösung gibt. Wenn man die Alchimie des universellen Feldes versteht, dann passiert etwas ganz Besonderes. Man bekommt Informationen über die Struktur, mit der man hergekommen ist. Und nach diesen Informationen aus diesem Feld sucht man immer. Zum Beispiel sagen die Alchimisten: „ Wenn Information für mich wichtig ist, dann gib sie mir drei mal von drei verschiedenen Quellen. Drei mal drei verschiedene Quellen.“
Also wenn wir etwas tun, z.B. hinsetzen zum Meditieren und du sagst: „Was istmein nächster Schritt? Gib es mir in Klarheit“. Und du gehst in deinen Geist und man studiert Aromatherapie und du könntest sagen: „Wirklich, bist du sicher, aber das macht keinen Sinn?“ Dann sagst du zum universellen Feld: „Wenn ich wirklich Aromatherapie lernen soll, gib mir drei Quellen zur Bestäti-gung“.
Du gehst also in einen Bücherladen, ein Buch fällt dir von dem obersten Regal direkt auf deinen Kopf und landet am Boden. Du hebst es auf und das Buch handelt von Aromatherapie. Erstes Zei-chen.
Eine Woche später, obwohl du nie fernsiehst, schaltest du den Fernseher an. Zufällig läuft gerade dann eine Sendung über Aromatherapie. Zweites Zeichen.
Später triffst du dich mit deiner Freundin und diese sagt dir, du würdest nie erraten, was sie letzte Woche getan hat. „Ich habe den absolut besten Workshop be und es handelte sich um Aromathe-rapie“, sagt sie. Drittes Zeichen.

Worauf ich hinaus will, ist, dass wir in einem intelligenten Universum leben. Es arbeitet, um all deine Wünsche zu erfüllen. Wir haben also drei Möglichkeiten an Informationen zu kommen, um unsere Reise zu unterstützen. Ich will mich aber auf das zweite Zeichen konzentrieren. Vorher werden wir noch einige Sachen klarstellen. Wie viele von euch haben David Hawkins´ Buch „Kraft gegen Macht“ (engl.: „Power versus Force“, dtsch: „Die Struktur des Bewusstseins“) gelesen? Denjenigen, die es nicht kennen, empfehle ich, dieses Buch zu lesen. Er hat 20 Jahre damit verbracht, um das Bewusstsein des Menschen zu studieren. Es betrifft vieles von dem, was wir heute Abend besprechen.
Zuerst werden wir herausfinden, worauf wir programmiert sind. Das ist leicht. Danach werden wir beginnen eure Energielevels und eure Körper zu untersuchen, um festzustellen, für was ihr jetzt bereit seid. Was David Hawkins tat, war das menschliche Bewusstsein mit Hilfe der Kinesiologie zu messen. Aber Kinesiologie hat Probleme als Testmethode und das bespricht er auch in seinem Buch. Und wir wollen schauen, wie interessant es ist, von Prana oder anderen Kraftquellen zu leben.
David benutzte Kinesiologie, um Fähigkeiten festzustellen, z.B. die Wahrheit und die Integrität, angefangen bei der Zahl 200. Er benutze eine Skala von 1 bis 1000 und wer den Wert 1000 erreichte, galt als erleuchtete Person. Wenn jemand mit seiner Elektrizität wirklich am Boden war, dann forschte David weiter, um andere Bereiche des menschlichen Bewusstseins zu messen.
Einstein zum Beispiel wurde bei 499 eingestuft. Jemand der völlig aus der Liebesenergie herausarbeiten würde, könnte bei 500 eingestuft werden. Und wer die bedingungslose Liebe als Quelle hat, könnte die 540 erreichen. Wer wirklich in Frieden und Erleuchtung verankert ist, der könnte bei 600 eingestuft werden. Wer im reinen Bewusstsein der Göttlichkeit zu Hause ist, der könnte zwischen 700 und 1000 eingestuft werden. Wofür ist das wichtig?

Den vollständigen Bericht finden Sie in Ausgabe 03/08 – Bestellung: bestellung@die-wurzel.de oder Tel: 09120/180078

TAIYODO

Maria Kageaki

TAIYODO ist eine Mischung aus Tai Chi (Yang Style) und Yoga.
Hikaru Kageaki, der Vater meiner Kinder war bereits Tai Chi Meister als er 1988 in China bei verschienenen Meistern andere Stilarten lernte. Er hatte schon davor mehrere Tai Chi Gruppen in Okinawa wo er mit verschiedenen, von ihm eingewiesenen Lehrern, unterrichtete. Es war ihm ein Anliegen die Bewegungsabläufe so zu perfektionieren, dass die Energie hauptsächlich im Körper kreist und zu Heilungszwecken verwendet werden kann. Zu Neujahr 1989 stellte er TAIYODO vor, das seither in Okinawa von drei Gruppen praktiziert und unterrichtet wird.
Die Besonderheit dabei ist die „Hand des Buddha´s“, jenes Mudra, wo Zeigefinger- und Daumenkuppen aufeinanderliegen, die anderen Finger weggestreckt werden und somit die Energie im Körper kreist, ohne sich darauf konzentrieren zu müssen.
TAIYODO besteht aus zwei gleichen Bewegungsabläufen (beide identisch), wobei der erste nach links anfängt und einem zweiten, der entgegengesetzt bzw als Spiegelbild nach rechts an-gefangen wird. Dadurch werden beide Gehirnhälften angeregt und harmonisiert.
TAIYODO wird am Morgen praktiziert. Sie alle kennen es vielleicht aus persönlichen Erleb-nissen oder aus dem Fernsehen, dass in Asien frühmorgens in den Parkanlagen Gemeinschafts-sport betrieben wird. Ich fand es immer als ein besonderes Erlebnis in Okinawa/Japan mit un-serer Gruppe jeden Sonntag Morgen für ein oder zwei Stunden auf einem Platz, eingesäumt von Palmen, TAIYODO zu praktizieren. Meistens begleitet mit Musik.
Unabhängig voneinander kamen verschiedene Mitglieder der TAIYODO Gruppen in Okinawa auf die Idee täglich den Sonnenaufgang anzusehen. Im Park, am Strand, auf einem Hügel…
Seit 1989 machen wir in unserer Familie täglich um 6 Uhr morgens TAIYODO. In der Schul-zeit mit meinen Kindern, in den Ferien oder am Wochenende bin ich schon mal alleine.
In Indien sagt man, dass die halbe Stunde vor Sonnenaufgang die Zeit mit dem meisten Prana ist. Es hat auf jedenfalls etwas hochenergetisches, in der Natur auf die Sonne zu warten und den Sonnenaufgang anzuschauen. Bis meine großen Mädchen in die weiterführende Schule gingen und bereits um 6:45 Uhr aus dem Haus mussten, gingen wir auch hier in Deutschland im Frühling und Sommer den Sonnenaufgang auf einer nahen Wiese anschauen. Wir wurden sogar einmal vom Jäger angesprochen, dass wir die Rehe und Hasen stören, die sonst noch ungestört bis um 5:30 die Wiesen bevölkern. Jetzt sehe ich den Sonnenaufgang von zu Hause aus an.
Als ich Mikhael Omraam Aivanhov´s Bücher kennen lernte, war ich ganz fasziniert, auf jeman-den zu treffen der von der Sonne ebenso begeistert ist.
Die Kinder sind viel fitter mit TAIYODO und besser in der Schule. Ich finde es wichtig den Tag gemeinsam zu beginnen, in Konzentration auf dasselbe Ziel, anstatt früh nach dem Aufstehen gleich in verschiedene Richtungen zu laufen.
In dem Buch „Das Geheimnis von Shambhala“ , von James Redfield, spricht Hanh: „Sie müssen morgens zunächst einmal Ihren Körper aufwecken und sich für die Energie öffnen, ehe sie irgendwelche anderen Dinge in Angriff nehmen. Um die verfügbare Energie wirklich aufnehmen zu können, müssen sie sicherstellen, dass alle Teile Ihres Körpers völlig offen sind. Das erreichen Sie, indem sie jeden Morgen alle

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