Die Wurzel Nr. 04/2013 mit Sabine Spitz

In der Ausgabe 04/2013 erwarten Sie viele spannende Themen rund um die Rohkost. Diesmal mit Schwerpunktthema Sport und Leistungssport.

Die Inhalte der aktuellen Ausgabe im Überblick:

Das aktuelle Inhaltsverzeichnis als PDF reichen wir an dieser Stelle in Kürze nach.

Leistungssport mit Rohkost

Sabine Spitz

1. Die Wurzel: Liebe Sabine, Du bist mehrfache Mountainbike-Weltmeisterin und Olympiasiegerin. In welchen Jahren hast Du welche der drei Medaillen gewonnen?
Seit 2003 auf Titeljagd

Sabine Spitz:
Meinen ersten WM Titel habe ich im olympischen Cross-Country 2003 gewonnen. Olympiasiegerin bin ich 2008 in Peking geworden und den WM Titel über die Mountainbike Langdistanz (wird auch Marathon genannt) habe ich genau ein Jahr später geholt. Dazu kommen noch eine Olympische Bronze Medaille 2004 in Athen und Olympisches Silber im letzten Jahr.

2. Die Wurzel: Wie kommt eine Frau wie Du zum Mountainbiken?

Sabine Spitz:
Eigentlich war ich schon immer ein sehr aktiver Mensch und habe alles Mögliche gemacht.
Als ich ca. 20 Jahre alt war, war das Mountainbike etwas Neues und ein Mega-Trend, das musste ich ausprobieren, auch wenn meine Leidenschaft damals eher dem Motorrad gehörte.

Mit 22 zum Rennsport
Durch meinen jetzigen Mann bin ich zum MTB-Rennsport gekommen. Damals war ich 22 Jahre alt.
Ich hatte Spaß an den Wettkämpfen und durch die Erfolge habe ich mich dann Step by Step nach oben gearbeitet. Eine gewisse Begabung muss sicher mit dabei gewesen sein.
Bis ich aber die ersten Meisterschaften gewonnen habe, hat es noch etwas gedauert. Deutsche Meisterin war ich erstmals 2001.

Die Fragen/Antworten 3-17 finden Sie in Ausgabe 04/13 – Bestellung: bestellung@die-wurzel.de oder Tel: 09120/180078

Muskel- & Knochenaufbau
mit veganen Smoothies

Michael Griesmeier

1. Die Wurzel:
Lieber Michael, wann bist Du auf die vegane Ernährungsweise gestoßen?

Achtsamkeit

Michael Griesmeier:
2010 wurde ich durch den Film „Home“ von Jann Arthus-Bertrand animiert, mein Leben auf Nachhaltigkeit und eine vegetarische Ernährung umzustellen. Dann fragte mich der Vorstand der Albert-Schweitzer-Stiftung Mahi Klosterhalfen bei einem Planungsgespräch anlässlich meines bevorstehenden Weltrekordversuches, warum ich denn nicht auf eine vegane Lebensweise umstelle? Nach kurzem Überlegen, das war Anfang 2011, probierte ich es aus und es klappte sehr gut.
Mittlerweile gönne ich mir hin- und wieder mal eine Scheibe Käse oder ein Stück herkömmlich hergestellten Kuchen. Demnach bezeichne ich mich nicht als Veganer, ich bin ein Mensch, der versucht, sehr achtsam und bewusst sein alltägliches Leben zu bestreiten.

Ehrlich zu sich sein
Ich bin kein Hardliner, ich möchte mich nicht anlügen müssen, nur um einem Bild zu entsprechen. Ich lebe Offenheit, Authentizität und Ehrlichkeit. Meiner Meinung nach ist es ganz wichtig, immer bei sich zu bleiben. Jeder Mensch ist anders, steht momentan an einem anderen Punkt im Leben und alles braucht seine Zeit und muss sich einfach auch gut anfühlen und stimmig sein, dann erst macht es Sinn.

Die Fragen/Antworten 2-16 finden Sie in Ausgabe 04/13 – Bestellung: bestellung@die-wurzel.de oder Tel: 09120/180078

Tanz, Yoga und Rohkost

Bianca Gohl

Australien-USA-Dresden

Bianca Gohl:
Ich bin am 14. März 1980 in Dresden geboren. Aufgewachsen bin ich ebenfalls in Dresden im gemütlichen Heim meiner Eltern. Mit vier Jahren schenkten mir meine Eltern einen süßen Bruder. Außerdem durften wir die liebevolle Nähe meiner Großeltern und ihren wunderschönen Garten außerhalb der Stadt genießen.
Als 21-Jährige wollte ich die Welt entdecken und reiste in ferne Länder wie Australien, Japan und USA.
Heute lebe ich wieder in meiner Herzensstadt, zusammen mit meinem fünfjährigen Sohn Marley.

Berufsausbildung
Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich sofort eine Tanzausbildung angefangen und später Tanzpädagogik studiert. Jedoch wählte ich dann mit 16 Jahren den „sicheren“ Weg einer normalen Bürokauffrau-Ausbildung, die meine Eltern eher befürworteten, um dann nach vier Jahren festzustellen, dass es nicht mein Weg sein wird. So holte ich meine Fachhochschulreife nach. Und bevor es zum Studium nach Bremen ging, lernte ich Länder, Sprachen und bezaubernde Menschen kennen.

„Gesundheits-Lehrerin“
Nach meinem abgeschlossenen Studium 2008 im Internationalen Management arbeitete ich nach der Babypause im Bereich Organisation, Marketing und Übersetzung. Immer mehr kristallisierte sich der Herzenswunsch heraus, im Gesundheitsbereich zu arbeiten und ich entschied mich im Sommer letzten Jahres für ein zusätzliches Studium als Lehrerin für Prävention und Gesundheitsförderung, welches ich dieses Jahr abgeschlossen habe…

Die Fragen/Antworten 1-6 finden Sie in Ausgabe 04/13 – Bestellung: bestellung@die-wurzel.de oder Tel: 09120/180078

Rohkost & Sport im Harz

Matthias Birkhölzer

Rohkost-Hotel

1. Die Wurzel: Lieber Matthias, Du bietest Rohkosturlaub im Harz in Verbindung mit diversen Angeboten wie Yoga-, Mountainbike- und Laufkursen an. Wo befindet sich Dein Rohkost-Hotel, welches gleichzeitig ein eingetragenes Klimaschutzhotel ist?

Matthias Birkhölzer:
Am 1. September 2012 habe ich das Hotel „Berlin“ in Bad Grund gekauft und in „Naturkost-Hotel Harz“ umbenannt. Eigentlich wollte ich das Hotel gleich „Rohkost-Hotel Harz“ nennen. Aber davon haben mir alle meine Freunde abgeraten. Und das war gut so.
Selbst durch die Namensänderung auf „Naturkost-Hotel Harz“ sind uns eine ganze Menge Gäste weggebrochen. Ich dachte zuerst, dass dies ausschließlich an der „Naturkost“ lag. Der Hauptgrund war aber, dass wir mit dem neuen Namen bei Google & Co ganz schlecht gefunden wurden. Das hat sich aber inzwischen geändert.
Von den Stammgästen des Hotels „Berlin“ haben wir zwar viele verloren, aber inzwischen doch eine ganze Menge anderer Gäste dazu gewonnen. Zur Zeit haben wir eine kunterbunte Mischung von Normalköstlern, Vegetariern, Veganern, Rohköstlern, Allergikern und auch ein paar Urköstler als Gäste. Es ist nicht leicht, allen gerecht zu werden.
Der aktuelle Stand ist folgender: Unser Frühstück ist recht konventionell, aber vegetarisch und mit einem reichlichen Angebot an Obst und Gemüse in überwiegend Bio-Qualität.
Je nach Gästen bieten wir zusätzlich Rohkostbrot, Smoothies, frisch gemachte Rohkostmarmelade und rohe Aufstriche an. Abends gibt es ein 3-Gänge-Menü (ausschließlich vegane Gourmet-Rohkost in Bio-Qualität)…

Die Fragen/Antworten 2-16 finden Sie in Ausgabe 04/13 – Bestellung: bestellung@die-wurzel.de oder Tel: 09120/180078

Sportler bevorzugen Rohkost

Michael Delias

Rohes kühlt Temperament
In meinen Vorträgen und Seminaren über die Rohkosternährung sitzen zu 100% immer am allermeisten mit einem großen Abstand die Pittatypen. Das kann doch kein Zufall sein, oder? Ist es auch nicht, denn die Menschen mit überwiegend Feuerelement in der Konstitution sind für die Rohkosternährung prädestiniert.
Sie sind es, die es schon vor ihrem Wissen über die Existenz der Rohkosternährung ganz von alleine zu frischen grünen Salaten, Kräutern und Früchten hingezogen hat. Mit dieser Nahrung reich an Wasser können sie ihr inneres Feuer, mit dem sie von Gott stärker ausgestattet wurden als andere, optimal kühlen und bleiben damit besser im Gleichgewicht, zehren sich damit nicht selbst auf.
Durch lebendige Nahrung kommt beim Feuertyp alles zum Fließen, ob körperlich-stofflich oder psychisch-emotional.
Innerhalb eines Vortrags oder Seminars befrage ich die Teilnehmer mit Hilfe von fünf Kontrollfragen zur Bestimmung des Konstitutionstyps (siehe S. 31/32 im Buch „Die Heilnahrung“) und teile die Teilnehmer anschließend in die drei Doshas Pitta, Vata und Kapha ein. Jedes Mal gehen bei den Kontrollfragen die meisten Hände zu den Pitta-Antworten nach oben. Und dies mit großem Abstand.
Würde ich Vorträge zur klassischen gekochten ayurvedischen Ernährungsweise geben, wären sicherlich am meisten Vatatypen darunter, da sich dieser Konstitutionstyp mit wasserhaltiger Rohkost am schwersten tut.

Kaphatyp in Unterzahl
Die Kaphatypen sind stets in der Unterzahl bei meinen Rohkostvorträgen, obwohl ihnen die wasserhaltige, entschlackende Art der Rohkost am meisten gut tut und hilft, ihre Fettleibigkeit zu reduziere…

Den vollständigen Bericht finden Sie in Ausgabe 04/13 – Bestellung: bestellung@die-wurzel.de oder Tel: 09120/180078

Hollywood-Rawstyle

Dr. Jordi Campos

Vegetarier 3. Generation
Zu meiner Person:
Ich lebe und arbeite seit 23 Jahren in Deutschland. Ursprünglich komme ich aus Barcelona. Ich war der älteste Sohn von sechs Ge-schwistern.
Als Vegetarier dritter Generation war ich schon als Kind sehr naturverbunden und tierliebend.
Die deutsche Approbation als Arzt erhielt ich 1995.
U. a. durchlief ich hier in Deutschland die Zusatzausbildungen für Notarzt, Strahlenschutz und Naturheilverfahren. Zusätzlich habe ich mich weitergebildet u.a. in Elektroakupunktur nach Dr. Voll, Irisdiagnose, Augentraining, Massage, Cranio-Sacral-Therapie und Ganzheitsmedizin.
In einem ländlichen Krankenhaus in Deutschland arbeitete ich als Assistenzarzt in der Ambulanz und den Abteilungen für Chirurgie und Geburtshilfe. In zwei Naturkliniken in Deutschland sammelte ich weitere Erfahrungen in der Ganzheitsmedizin, die mir schon immer ein großes Anliegen war.
Vor neun Jahren eröffnete ich im Spessart eine eigene „Arztpraxis für Naturheilverfahren & Augentraining“.

Auswanderungsgründe
Ich selbst habe mich nie als typischer Spanier gefühlt. Auch mein Charakter war immer eher ruhig und besonnen. Schon als junger Mensch hat mich vieles in Deutschland angezogen, z.B. mehr Ordnung, Pünktlichkeit, Disziplin, Fleiß, Harmonie, Ruhe, Umweltbewusstsein etc.

Den vollständigen Bericht finden Sie in Ausgabe 04/13 – Bestellung: bestellung@die-wurzel.de oder Tel: 09120/180078

Schwermetallausleitung

Florian Sauer

3 Gesundheitshäuser

1. Die Wurzel:
Lieber Florian, Deine Mutter Veronika, Teammitglied Samara (rechts unten) und Du leiten drei Gesundheitshäuser im Thüringer Wald, 15 km von Sonneberg/Neustadt, 35 km von Coburg und 90 km von Erfurt entfernt. Die Häuser liegen auf Höhen zwischen ca. 400 und 600 m ü. M. in dem idyllischen Ort 96523 Haselbach inmitten traumhafter Natur. Die ideale Luftkur auch für Atemwegskranke.
Wann habt Ihr das erste, zweite und dritte Haus in Betrieb genommen?

Florian Sauer:
Das Bärenbachhaus und die Villa Grün wurden fast zeitgleich im Jahr 2011 gegründet. Das dritte Haus mit einer zukünftigen Station für Physiotherapie und entspannenden Yogakursen sowie weiteren Pensionszimmern kam erst dieses Jahr mit dazu.
Es ist schön zu sehen, wie die Nachfrage steigt und die Menschen endlich wieder natürliche Selbstheilungsmethoden für sich in Eigentherapie anwenden.

Individuelle Betreuung

2. Die Wurzel:
Eure Gesundheitshäuser bieten heimischen Komfort. In jedem Haus werden nur kleine Gruppen von fünf bis zehn Gästen aufgenommen, damit man sich den einzelnen Personen und deren gesundheitlicher Probleme genau annehmen kann.
Von woher kommen Eure Gäste und welche gesundheitlichen Probleme bringen sie mit?

Florian Sauer:
Sie kommen mittlerweile von überall her. Der größte Teil ist natürlich aus Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz. Wir hatten aber auch schon russische Frauen, türkische Männer, einige Inder und sogar Afrikaner bei uns. Zaghaft sind bisher nur die Holländer.
Was die Palette der Krankheitsbilder betrifft, so ist sie endlos. Es sind eben all die vielen Probleme, die unsere Arztpraxen so überquellen lassen.
Es ist unglaublich traurig, wie schnell sich viele Menschen an ihr Unwohlsein und die langsame Verschlechterung ihrer Lebensqualität gewöhnen und sogar fortlaufend akzeptieren. …

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Reinigung für Körper, Geist, Seele

Yamuna und Olay

Yoga und Rohkost

1. Die Wurzel:
Liebe Yamuna, wie bist Du und Dein Mann Olay auf die Idee gekommen, Yoga und Rohkost miteinander zu kombinieren und als Urlaubsvariante anzubieten?

Yamuna:
Ich hatte schon vor ca. 18 Jahren die Vision, eine Oase für Naturheilkunde und Yoga aufzubauen. Ich wollte meinen Mitmenschen die Möglichkeit bieten, sich mit naturheilkundlichen Angeboten zu den Themen Reinigung, Wellness und Yoga etwas Gutes zu tun.
Mein Lebenspartner Olay, der damals schon ein konsequenter Rohköstler war, inspirierte mich vor ca. acht Jahren, wieder vollständig auf die Frischkost umzusteigen.

Gesundheitsurlaub
Da die Rohkost für uns die vitalste und gesündeste Ernährungsform darstellt, wollen wir unseren Gästen die Chance geben, im Rahmen ihres Gesundheitsurlaubes die Rohkost näher kennenzulernen, um am eigenen Körper die positiven Auswirkungen zu erfahren.

2. Die Wurzel: Was hat die Rohkosternährung in Eurem Leben verändert?

3 Monate Saftfasten

Yamuna:
Ich lebte längere Zeit in einem Ashram in Indien, wo ich durch das fast rohkostfreie indische Essen mit viel Ghee und Zucker in Kombination mit wenig Bewegung über zehn Kilo mehr wog als jetzt…

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Gourmet-Rohkost in Slowenien

Tatjana Eberl

Diplom Kunstgeschichte

Zu meiner Person:
Ich bin in Maribor, Slowenien, damals noch Jugoslawien, geboren und dort in die Schule und danach ins Gymnasium gegangen.
Danach entschloss ich mich für das Studium Kunstgeschichte an der Uni in Ljubljana (Hauptstadt von Slowenien), das ich auch mit Diplom abgeschlossen habe. Aber ich arbeitete nie in meinem Beruf. Ich habe danach eine Familie gegründet und erst einige Jahre später begann ich, meine Kariere aufzubauen:
18 Jahre lang hatte ich die Vertretung und den Verkauf einer Kosmetikmarke und war zugleich als Make-up Artist tätig. Danach führte ich ein EKO-Kosmetik-Institut und gab Edelstein-Balance-Massagen und fertigte auch ganz individuellen Edelstein-Modeschmuck an.

Heute: Rohkost-Catering
Inzwischen beschäftige ich mich nur noch mit der Rohkostzubereitung und mein Berufsalltag ist sehr bewegt und lebhaft: Früh aufstehen, manchmal unternehme ich am ganz frühen Morgen im Wald einen Spaziergang, um Grünes zu pflücken. Zu Hause dekoriere ich die vorbereiteten Rohkosttorten und bringe sie zu den Kunden. Danach besorge ich frische Lebensmittel und erledige ganz schnell die Geschäftsangelegenheiten.
Mittags bereite ich mir ein Essen zu und gehe mit meiner Schottischen Schäferhündin Loti spazieren. Danach geht es in die Küche, um alle Bestellungen für den nächsten Tag zu erledigen. Am Abend mache ich die Arbeit am Computer und gegen Mitternacht gelingt es mir dann, ins Bett zu kommen.
Ich arbeite schon immer viel, aber jetzt am meisten. Und ohne die Energie der Rohkost, die ich zu mir nehme, würde ich es nicht schaffen.

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Rohkostszene in Kroatien

Sinisa Pavicic

1. Die Wurzel:
Lieber Sinisa, auch in Kroatien breitet sich die Vitalkostwelle immer mehr aus. Fast undenkbar, wenn man überlegt, wie stark fleischbetont die jugoslawische Küche mit Cevapcici und Raznjici u.a. doch ist.

Elixir & Kredenca

Sinisa Pavicic:
Ja, in Kroatien ist mit der Rohkost schon eine richtige Welle entstanden. Doch es stimmt, Zagreb und Kroatien ist mit der fleischbetonten Küche stark vertreten. Aber immer mehr Menschen erlangen das Bewusstsein, an ihrer Ernährung etwas ändern und gesünder leben zu wollen.
In Zagreb gibt es jetzt zwei Rohkost-Restaurants, „Elixir“ und „Kredenca“, mit sehr gutem Angebot an Gourmet-Rohkost, frischgepressten Säften, Smoothies und natürlich jeder Art von Salat.
In den letzten zwei Jahren hat sich viel verändert und Rohkost ist durch den Handel bekannt geworden. Davor war die Rohkosternährung nicht sehr stark verbreitet.

Zu meiner Person:
Ich bin 1968 in Banja Luka, Bosnien und Herzegowina, auf die Welt gekommen, dort aufgewachsen und zur Schule gegangen.
Mit 19 Jahren bin ich nach Zagreb gekommen, um Elektrotechnik zu studieren. Ich schloss das Studium als Kernkraft-Ingenieur ab.
Nach dem Studium bin ich wegen des in Kroatien dauernden Kriegszustandes nach Deutschland ausgewandert und habe in München 1996 ein Unternehmen gegründet.

Die Fragen/Antworten 2-7 finden Sie in Ausgabe 04/13 – Bestellung: bestellung@die-wurzel.de oder Tel: 09120/180078

Tennis und Rohkost

Prof. Željko Smičiklas

Weltklasse-Tennislehrer
Bevor es dazu kam, dass ich Sportprofessor, Sportwissenschaftler und Weltklasse-Tennislehrer wurde, wurde ich in Zagreb, Hauptstadt Kroatiens, geboren. Seitdem sind 53 Erdenjahre vergangen.
Schon mit ca. 13 Jahren begann ich (teilweise ganz alleine) durch die ganze Welt mit dem Wettkampfsport Tennis zu reisen. Damals in den 70er Jahren war unser Tennisverband ohne Mittel und die Trainer konnten nicht mit (wenn es überhaupt welche, die gut waren, gegeben hätte). So hatte ich die Möglichkeit, viele Länder auf allen Kontinenten außer Australien zu sehen. Seit 1984 ist Deutschland mein Hauptwohnsitz. Mittlerweile lebe ich mit meiner Familie drei bis fünf Wintermonate in der Dominikanischen Republik.

Tennis-Akademie

Prof. Željko Smičiklas:
Unser Hauptberuf ist unsere langjährige „Hauptberufung“ in unserem Tennis-College, in dem wir Tennistraining für junge Profi-Einsteiger und ihre Betreuung auf den Turnieren weltweit anbieten. Dieses Angebot haben wir wegen unserer Babypause etwas auf Eis gelegt.
Meine drei großen Kinder (Ana 28, Selmar 24 und Robin 21) habe ich durch den einstigen selbst auferlegten superstressigen Profitraineralltag nicht wirklich aufwachsen sehen.
Mit der „kleinen Mannschaft“ (Sea 7, Lea 5,5 und Nina 3) will ich denselben Fehler auf keinen Fall wiederholen. In diesem Alter sollen wir Eltern für die Kinder da sein. Deswegen habe ich gemeinsam mit meiner Frau Sabine (auch Profi-Tennistrainerin) eine für uns sehr wichtige „Babypause“ genommen. Danach will ich wieder für einige Jahre mit den Topspielern und Profieinsteigern international arbeiten.

Ausgewählte Tenniskunden
Während dieser „Babypause“ trainiere ich momentan wenige, ausgewählte Tenniskunden „zentral“ ohne große Reisen. Daneben arbeite ich verstärkt als Profi-Personal-Coach (Fitness-Figur-Ernährung) und betreue als Präsident die Stiftung „My Planet“, ein „Bio-Agrar-Projekt“ mit Einführung der Demeter-Richtlinien in der Dominikanischen Republik.

Den vollständigen Bericht finden Sie in Ausgabe 04/13 – Bestellung: bestellung@die-wurzel.de oder Tel: 09120/180078

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