Die Wurzel Nr. 01/2005 mit Sibila

Diese Wurzel-Ausgabe beschäftigt sich mit dem Thema „Die Vollkommenheit der Natur“, „Optimaler Verdauungskraft“ und mehr…

In dieser Wurzel-Ausgabe finden Sie:

Podiumsdiskussion 2. Tag
„Children of the Sun“

mit
Sibila, Dr. Galina Shatalova, Alexander Markow,
Franz Konz, Henning Müller-Burzler,
Viktoras Kulvinskas, Steve Charter

Maria: Ich möchte mich bei den ganzen Referenten dafür bedanken, dass sie
gekommen sind und bei Michael Delias für die tolle Organisation des Kongresses. Er organisiert jetzt schon wieder den nächsten Sommerkongress und er ist damit immer ein Jahr beschäftigt. Kommen wir zu den Fragen, es waren dieses Mal wirklich eine Menge Fragen, vielen Dank an das Publikum. Bei der ersten Frage geht es um das Thema Wasser, das beschäftigt wohl viele von uns. Herr Markow, Sie sind gleich der erste, welches Wasser trinken Sie, welche Art Wasser empfehlen Sie, z. B. Quellwasser, Umkehrosmosewasser oder andere Arten und wieviel davon am Tag ?

Alexander Markow: Was die Ernährung betrifft, liege ich hinter allen, die hier
sitzen, noch weit zurück. Ich bin zwar Vegetarier, aber ich habe bislang leider weniger auf die Qualität der Nahrung geachtet. Ich habe bisher immer ganz gerne Quellwasser getrunken, sowohl in Portugal als auch in der Ökodorf-Gemeinschaft, wo ich gelebt habe. Dort gab es Quellwasser. Was noch das Wasser anbelangt, so bin ich, dort wo ich jetzt seit einem Jahr lebe, einmal am Tag am frühen Morgen in einem Gebirgsbach baden gegangen und habe dort auch von der Quelle getrunken.

Franz Konz: Wassertrinken ist etwas ganz Unnatürliches. In der Urtherapie
trinken wir kein Wasser, wir trinken keine Säfte, wir trinken überhaupt nicht. Trinke ich nämlich Säfte oder Wasser, dann nehme ich mir den Appetit auf Früchte. Das müssen wir ganz klar sehen, die Affen trinken auch nichts, höchstens mal ganz spärlich etwas Regenwasser aus einem Baumstamm. Auch wir sollten, wenn wir Wasser trinken, dies ganz spärlich halten, vor allen Dingen nochmals: keine Säfte trinken. Statt des Saftes sollten Sie zu einer Frucht greifen, dann haben Sie das Wasser, die Ballaststoffe und der Magen ist auch schön voll, das ist doch so einfach. Nehme ich jetzt einen Saft zu mir, dann unter drücke ich das Hungergefühl und esse zu wenig Früchte. Wir müssen viele Früchte essen, damit wir die nötigen Kalorien bekommen.

Sibila: Die Menge an Wasser, die ich trinke, kann ich jetzt gar nicht so genau
spezifizieren, da ich nichts messe, was ich tue. Ich lasse mich davon leiten, was ich in dem Moment oder an dem Tag fühle und jeder Tag ist anders, genau wie jede Jahreszeit. Viele Tage lang trinke ich überhaupt kein Wasser, an anderen Tagen trinke ich zwei oder drei Schluck, an anderen Tagen trinke ich einen halben Liter, besonders wenn es mit Orangensaft verdünnt ist. Mein Rat an Euch ist aber, überhaupt kein Wasser zu trinken. Greift zu Früchten, dann braucht Ihr überhaupt kein Wasser. Wenn man sich roh ernährt, braucht man

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Ich bin das Glück

Dr. Urs Hochstrasser

Urs Hochstrasser: Essen ist da, damit wir leben können, aber wir leben nicht
nur zum Essen, es nimmt nicht mehr einen zentralen Platz ein. Ich habe ein Buch geschrieben – „Ich bin das Glück“ – und ich bin wirklich glücklich darüber, dass ich mit Euch diese Erfahrung teilen kann.

Ganz zu Anfang eine kleine Geschichte: Es ist heute ganz genau ein Jahr her, es war der 12. Juli 2002, ich war zu Hause, meine Familie war in Südafrika und ich habe zu mir gesagt: „An diesem speziellen Tag arbeite ich nicht, heute arbeite ich überhaupt nicht. Heute werde ich keine Konsultationen entgegennehmen, denn heute ist mein Geburtstag“. Ich habe mir gesagt, dass ich in den Wald spazieren gehe und einfach mal für mich da bin. Gesagt, getan, ich bin in den Wald spazieren gegangen und da war ein wunderschöner Baumstumpf, wo ein Baum frisch abgesägt wurde. Ich habe mich darauf gesetzt und die Technik aus diesem Buch angewandt, auf das ich noch zu sprechen komme. Ich habe mich hingesetzt und bin in mein Haus hineingegangen – Ihr werdet nachher noch verstehen, was ich meine – das heißt ich habe mich selbst besucht. Ich bin zuerst auf die Blumenwiese gegangen, habe mein Haus gesehen, bin in mein Haus hineingegangen, und all diese Persönlichkeiten in diesem Haus – mit dem Haus meine ich mich selbst – haben mit mir Happy Birthday gesungen. Ich habe ungefähr zwei Stunden auf diesem Baumstumpf gesessen, ich habe die ganze Welt vergessen bis auf diejenige in mir drin und ich hatte das Gefühl, ich hatte die rauschendste Geburtstagsparty. Es war zwar niemand zugegen außer mir selbst, aber es war wundervoll. Ich bin dann auch ins Höhere Selbst, ins Überbewusstsein gegangen und da hat mir eine Persönlichkeit gesagt: „Genieß es jetzt, denn jetzt bist du alleine. Nächstes Jahr um diese Zeit wirst du einen ganzen Haufen Leute um dich haben.“ Dann habe ich zuerst einmal beinahe die Augen und den Mund aufgesperrt, der Mund war womöglich offen, und es ist mir vorhin klar geworden: Es ist heute und ich habe einen ganzen Haufen Leute vor mir ! Ich möchte mich ganz herzlich bedanken, dass Ihr da seid und dass ich diese Freude und dieses Glück mit Euch teilen kann. Dankeschön.

Zuerst einmal zum Glück, was ist denn überhaupt Glück ? Glück ist ein Zusammentreffen von verschiedenen hilfreichen, dienlichen und erfreulichen Komponenten. Glück formt sich nicht einfach so, Glück ist auch eine Entscheidung, d.h. ob ich über etwas glücklich bin oder nicht ist eine bloße Entscheidung. Wie wir vorhin gehört haben, ist es eine Frage, welchen Standpunkt ich einnehme. Das Glück und ob ich glücklich bin oder nicht, hängt auch vom Bewusstsein ab. Ich möchte doch noch ganz schnell aufs Essen zurückkommen. Diese ganze Geschichte mit dem Glück, mit der Psychologie, mit der Philosophie, das entspricht natürlich schon in einem gewissen Maß der Ernährung, weil ich mich gefragt habe: Wie kommt es denn, dass es für so viele Menschen so schwierig ist, einfach die Ernährung umzustellen, einfach zu sagen, so, ich habe jetzt genug von gekochter Nahrung, ich habe jetzt genug von dieser Nahrung, die meinem Körper nicht das bringt, was er haben möchte, ich stelle jetzt einfach die Nahrung um, das geht doch, ist doch sehr einfach, kein Problem, es ist ganz einfach. Na ja, dann habe ich gesehen, was die Leute davon abhält. Schau, wenn du frisch geboren bist, dann hast du neun Monate lang eine Umgebung, die war toll, 24 Stunden Bewegung, 24 Stunden Geräusche, und jetzt wirst du geboren, dann lebst du auf der Erde, jetzt ist Ruhe…

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Warum die Rohkost nicht bei
allen funktioniert hat ?!

Dr. Fred Bisci aus New York

Fortsetzung
Ich hoffe, dass Sie sich durch meine Erläuterungen langsam ein Bild machen können. Wenn man sich roh ernährt, verändert sich der Körper auf zellulärer Ebene. Denken Sie daran, dass Sie fünf Jahre, nachdem Sie mit der Rohkost angefangen haben, ein ganz anderer Mensch sind als fünf Jahre zuvor. Sie fühlen sich vielleicht nicht anders, aber Sie sind auf zellulärer Ebene ein anderer Mensch. Ich erzähle Ihnen nur einen kleinen Ausschnitt von den Ereignissen, die sich zugetragen haben. Es gibt unzählige davon, die ich hier gar nicht erwähne. Wenn Sie sich korrekt roh ernähren, steigert sich Ihre Toleranzschwelle für Schmerzen enorm. Am 27. Dezember letzten Jahres waren Paul Nison und ich in Eden Springs in Arizona und wollten dort einige Abenteuer erleben, in die Wüste gehen etc. Wir waren gerade drei Stunden dort, als ich einen Unfall hatte. Ich bin ganz ungeschickt gestürzt und auf Felsen gelandet. Ich war ganz allein dort und ich wusste, dass ich mir einige Knochen gebrochen hatte, weil ich das Geräusch gehört habe. Ich bin dann zurück zu unserem Quartier gegangen und ich wusste, dass ich jeden Abend Vorträge halten sollte. Ich war mir ziemlich klar darüber, was passiert war, dass ich mir keine Rippe gebrochen hatte und keine Gefahr bestand, dass dadurch die Lunge verletzt würde. Meine Beine und mein ganzer Körper waren voller Schnittwunden von den Felsen und hier oben am Arm ein kleines Loch. Dort in unserem Quartier war eine Krankenschwester und die wollte mich gleich ins Krankenhaus bringen. Ich war aber sicher, dass keine Lebensgefahr bestand und ich wusste selbst, was zu tun war. Also habe ich mich nur ausgeruht und still gelegen und als dann der Zeitpunkt kam, an dem ich den Vortrag halten sollte, bin ich zu dem Herrn gegangen, der die Zusammenkunft organisiert hat und habe ihn gefragt, ob ich den Vortrag auch auf einem Stuhl sitzend halten könne. Das war so in Ordnung und ich habe den Vortrag dann vom Stuhl aus gehalten. In der Nacht konnte ich jedoch sehr zum Leidwesen von Paul, der in demselben Zimmer übernachtet hat, nicht schlafen und die Augen nicht schließen, weil es mir schlecht ging. Dann bin ich aufgestanden und zu den heißen Quellen, die es dort gibt, gegangen und habe die Nacht dort verbracht, das hat mir sehr gut getan. Ich konnte es nicht erwarten, endlich nach Hause zu kommen und in die Druckkammer und die Infrarotsauna zu gehen, weil ich wusste, dass ich dadurch sehr schnell geheilt würde. Es hat auch nicht lange gedauert und ich war wieder gesund. Die Vorzüge dieser Ernährung über all die Jahre sind enorm. Es hat nur ein paar Wochen gedauert, dann war ich schmerzfrei und ich konnte mich wieder in jede Richtung frei bewegen. Es ist erstaunlich, wie schnell Schnittwunden in einer Überdruckkammer heilen, man sieht die Heilwirkung schon am nächsten Tag.

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Optimale Verdauungskraft
gesunder Darm und entschlackter Körper

Henning Müller-Burzler

Wir werden heute Dinge besprechen, die Sie größtenteils noch nie gehört haben, d.h., alles, was ich Ihnen heute erzählen werde, glauben Sie mir das nicht, probieren Sie das aus, machen Sie Erfahrungen damit. Erst, wenn Sie Dinge erfahren haben und wissen, was es bedeutet, das zu erleben, was ich Ihnen erzähle, dann wissen Sie, wie es wirklich ist. Nicht einfach blind annehmen, was ich sage. Ich für mich weiß, dass das, was ich Ihnen heute sage, stimmt, aber Wahrheiten sind relativ. Je nachdem, aus welcher Perspektive wir Dinge betrachten, und es mag sein, dass der eine oder andere ziemlich aufgewühlt diesen Vortrag verlässt. Ich bin gerne bereit, noch danach mit den einzelnen Leuten zu sprechen und außerdem haben wir ja noch den Workshop, in dem wir dann die gesamte Thematik vertiefen werden und im Workshop ein Optimum aus Ihrer eigenen, momentanen Ernährungsweise machen.
Ich bin froh, dass ich mich einmal outen kann, denn in der Praxis, in der wir arbeiten, halte ich eigentlich meine wirkliche Meinung immer zurück. Wir haben eben nicht immer mit Rohköstlern zu tun, aber ich bin einer, mehr oder weniger. Ich stehe voll und ganz hinter der Rohkost und nicht hinter der Kochkost, aber wir können nicht jeden Menschen von heute auf morgen zur Rohkost führen, das kann Probleme geben, das kann Entgiftungskrisen geben.
Alte Menschen kommen damit nicht klar. Manch einer hat sich so sehr daran gewöhnt und der Stoffwechsel schafft das nicht, dass er sich von heute auf morgen umstellen kann. Das haben wir erlebt in der Praxis und deswegen geht das nicht bei jedem und trotzdem zeige ich einen Weg auf, Stufe für Stufe, wie man sich immer gesünder ernähren kann bis wir letztendlich eine hochenergetische Rohkost praktizieren können, durch die nach meiner Meinung keine Mangelerscheinungen mehr auftreten. Weder ein B 12 – Mangel, weil das B 12 dann im Darm selber gebildet wird, auch wenn wir es nicht zufügen, noch ein Zink- oder ein Manganmangel, kein Salzmangel, auch wenn wir kein Stein- oder Meersalz mehr zuführen. Darum geht es heute und wir können all das, was wir essen, optimal verdauen. Wir haben eine ideale Enzymproduktion. Enzyme, das ist eines der wichtigsten Dinge, worüber wir heute sprechen werden, Verdauungsenzyme u.a..

Wann begann alles. Ich forsche jetzt seit ca. 20, 21 Jahren im Bereich der Ernährung. Ich habe mit 19 angefangen und ich habe mich schon mit 19 Jahren gefragt, gibt es eine ideale Ernährung für den Menschen. Wenn es Gott gibt und ich denke, daran zweifelt keiner hier, muss Gott in seiner Allwissenheit und Allweisheit auch eine optimal Ernährung für den Menschen erdacht haben. Davon war ich immer beseelt und war fest davon überzeugt. Es gab für mich keinen Zweifel. Mit 19 kam diese Idee in meinen Kopf und ich habe mich gefragt, wo findet man sie. Mir war sehr schnell klar, dass es nur die Rohkost sein kann, denn erhitzte Lebensmittel bewirken eine Menge von Störungen, da brauchen wir gar nicht weiter darüber sprechen, das wissen Sie alle, da wollen wir nicht die Zeit verschwenden, um die relativen Nachteile von erhitzten Lebensmitteln zu sprechen und dennoch sehe ich in die Zwischenstufen für erhitzte Lebensmittel. Das lesen Sie in dem ersten Werk von mir, das jetzt eben umgetauft wurde, aber da können Sie das im Prinzip nachlesen, dass ich Stufe für Stufe die Menschen zur Rohkost führe und nicht abrupt.

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