Die Wurzel Nr. 04/2012 mit Ariane Sommer

Die neue Wurzel diesmal mit Ariane Sommer und dem Thema „Hollywood-Rawstyle“. Ausserdem Leber- und Gallenreinigung und weitere spannende Themen.

In der neuen Wurzel finden Sie diesmal:

Hier das Inhaltsverzeichnis als PDF.

Hollywood-Rawstyle

Ariane Sommer

1. Die Wurzel:
Liebe Ariane, Du bist Autorin, Fotomodel und Medienpersönlichkeit. Habe ich einen Beruf vergessen?
Und worin fühlst Du Dich im Augenblick am meisten berufen?

Green Lifestyle Aktivistin
Ariane Sommer:
Du hast keinen Beruf vergessen, lediglich meine Berufung. Ich bin leidenschaftliche Tierschützerin und Green Lifestyle Aktivistin.
Außerdem habe ich in den letzten acht Jahren, seit ich in Kalifornien lebe, sehr viel über den Zusammenhang zwischen Ernährung, persönlichem Wohlbefinden, dem Zustand unserer Gesellschaft und der Gesundheit unseres Planeten gelernt.
Die optimale Ernährung für uns und unseren Planeten ist eine auf Pflanzenkost basierende. Das ist eine Erfahrung, die ich mit mög-lichst vielen Menschen teilen möchte. Durch das, was wir essen und auch das, was wir nicht essen, können wir uns und die Welt verändern.

2. Die Wurzel:
Wo lebst und arbeitest Du heute und mit wem zusammen?

L.A. – New York – Berlin

Ariane Sommer:
Ich lebe hauptsächlich in Los Angeles, bin aber auch oft in New York und Berlin. Wenn ich Texte verfasse, arbeite ich alleine. Für die Recherche bin ich aber häufig unterwegs und habe mit vielen interessanten Menschen zu tun, was großartig ist, da ich dadurch ständig neue Anregungen bekomme und inspiriert werde.

3. Die Wurzel:
Wo bist Du auf die Welt gekommen, wo aufgewachsen und welche Berufslaufbahn hast Du nach der Schulzeit eingeschlagen?

Ariane Sommer:
Ich wurde in Bonn geboren. Aufgrund des Berufs meines Vaters (er war im Diplomatischen Dienst), sind wir, als ich acht Wochen alt war, nach Freetown in Sierra Leone umgezogen.
Vier Jahre später ging es nach Neu Delhi, Indien. Danach u. a. nach Madrid, Bonn und Miami. Außerdem habe ich in Paris, London und New York gelebt.
Mein Abitur habe ich auf dem Internat Salem gemacht und bin anschließend nach Berlin gezogen, um Politische Wissenschaften zu studieren.

Die Fragen/Antworten 4-21 finden Sie in Ausgabe 04/12 – Bestellung: bestellung@die-wurzel.de oder Tel: 09120/180078

Fit und vital mit 65
dank innerer Reinigung

Karyn Calabrese

1. Die Wurzel:
Liebe Karyn, Du bist unter anderem Inhaberin zweier Rohkost-Restaurants in den USA. Wann hast Du sie eröffnet?

Karyn Calabrese:
Ich bin sowohl die Besitzerin des ältesten Rohkost-Restaurants, Karyn´s Fresh Corner
www.karynraw.com/Raw-Cafe in den USA, sowie von zwei veganen Koch-Restaurants.

Rohkost im Gewächshaus
Mit der Rohkost begann ich in meinem Gewächshaus etwa im Jahr 1989. Vor zehn Jahren eröffnete ich „Karyn´s Cooked“ und vor zwei Jahren das „Karyn’s On Green”.

2. Die Wurzel:
Deine gesamten Aktivitäten gehen über die Ernährung hinaus. Was bietest Du darüber hinaus noch an?

Karyn Calabrese:
Wir führen daneben Karyn’s Inner Beauty Center, Karyn’s Kare Natural Skincare und Makeup Lines. Wir sind immer noch am Wachsen.

3. Die Wurzel:
Bevor Du auf die Rohkosternährung gestoßen bist, hast Du täglich Zigaretten, Hamburger und Softdrinks konsumiert. Wann und durch wen hast Du es geschafft, Deinen ungesunden Lebensstil aufzugeben?

Karyn Calabrese:
Es begann damit, dass meine Mutter krank wurde. Von da an fing ich an, zu recherchieren und zu lernen. Danach traf ich regelmäßig Dr. Ann Wigmore und später auch Viktoras Kulvinskas.

4. Die Wurzel:
Was hat sich dadurch gesundheitlich verändert? Unter welchen Symptomen hattest Du zuvor gelitten?

Die Fragen/Antworten 4-21 finden Sie in Ausgabe 04/12 – Bestellung: bestellung@die-wurzel.de oder Tel: 09120/180078

Going Raw

Judita Wignall, ehem. Rocksängerin, Schauspielerin

1. Die Wurzel:
Liebe Judita, unter welchen gesundheitlichen Beschwerden hast Du vor der Umstellung auf Rohkost gelitten?

Akne, Arthritis, Depression

Judita Wignall:
Ich hatte Probleme mit Akne. Vor ein paar Jahren trat ich in Werbespots auf. Und Hautprobleme sind für jemanden, der vor der Kamera steht, am schlimmsten. Ich habe alles versucht, sie loszuwerden und war für alles bereit.
Darüber hinaus hatte ich auch mit Depressionen zu kämpfen, litt unter Arthritis an meinen Händen und verfügte über wenig Energie.
Ich hab mir damals gedacht, dass das einfach Teil des Älterwerdens ist. Es war mir nicht bewusst, dass dies Folgen meiner Ernährung waren.

2. Die Wurzel:
Wie lange dauerte es mit der Rohkosternährung, bis sich gesundheitliche Verbesserungen bei Dir einstellten?

Judita Wignall:
Ich entschied mich für die 100%ige rohe vegane Küche und habe in nur einem Monat knapp sieben Kilo abgenommen.
Ich konnte klar denken, war voller Energie und hatte auch keine arthritischen Schmerzen mehr in meinen Händen. Meine Haut hat sich langsam über drei Monate verbessert.
Es war eine radikale Veränderung. Ich konnte nicht glauben, wie sich mein Körper innerhalb so kurzer Zeit derart regenerieren konnte.

3. Die Wurzel:
Haben sich neben Deinem Gesundheitszustand auch soziale oder berufliche Dinge verändert?

Die Fragen/Antworten 3-15 finden Sie in Ausgabe 04/12 – Bestellung: bestellung@die-wurzel.de oder Tel: 09120/180078

Körperreinigung als Basis
für gesunden Muskel-/Knochenaufbau

Florian Sauer

 1. Die Wurzel:

Lieber Florian, wann und durch wen oder was bist Du zur Rohkosternährung gekommen?

 Mit 25 ein halber Greis

 Florian Sauer:

Es war die tolle Wandlung meiner lieben Eltern, die mir vor gut sieben Jahren den Bewusstseinsknoten haben platzen lassen. Ihr Rohkostleben war für mich der Auslöser in eine völlig neue Entwicklung und ein sehr aufregendes Leben.

Ich hatte damals mit meinen 25 Jahren im Streben nach Erfolg, Selbstständigkeit, Besitz und Familiengründung schon bald mehr Degenerationserscheinungen und Krankheiten als sie mit ihren gestandenen 52 Jahren.

Ich durfte beobachtend miterleben, wie sie es mit der vitalen Rohkost geschafft haben, sich all ihrer Krankheiten zu entledigen. Sie dabei optisch jünger, schöner und strahlender wurden als ich es mit meiner eigentlichen Jugendlichkeit war.

Bindegewebsschwäche

Ich hatte starke Wirbelblockaden mit Knacken im Rücken, Dauerschmerzen, Bindegewebsschwächen, Wachstumsstörungen und litt an Konzentrationsschwäche und starker Müdigkeit.

Ganze sechs Jahre lang bedeckte mich ein übler Hautpilz Namens Pityriasis versicolor. Unter chronischer Angina mit sehr eitrigen Mandeln litt ich sogar bis zum Schluss.

Durch Rohkost rehabilitiert

Das Rohkostleben war bisher mein wichtigster Schlüssel, durch den ich all meine Richtungen neu, bewusster und viel wirklicher wahrnehmen konnte. Mit nur ein paar ersten Umsetzungen wurde ich leistungsfähiger, strahlender und selbstbewusster.

Ich selbst bezeichne mich heute als Glückskind, wobei das Glück, von dem ich spreche, immer in den vielen Fettnäpfchen zu finden ist, durch die ich lief. Die Fettnäpfchen haben mich in kurzer Zeit viele Erfahrungen sammeln lassen und ließen mich noch einmal völlig neu anfangen.

Die Fragen/Antworten 2-13 finden Sie in Ausgabe 04/12 – Bestellung: bestellung@die-wurzel.de oder Tel: 09120/180078

Frauenfitness dank Rohkost

Michelle Battermann

1. Die Wurzel:

Liebe Michelle, wann und durch wen bist Du zum Fitnesstraining gekommen? Hast Du daneben noch andere Sportarten ausgeübt?

Michelle Battermann:
Seit meiner Jugend mache ich verschiedene Sportarten wie Volleyball, Basketball, Leichtathletik und Cheerleading.
Mit Krafttraining begann ich ernsthaft, als ich im College Tanz studierte. Durch das Tanzen bekam ich ein ganz neues Körperbewuss-tsein. Ich verstand, wie mein Körper sich bewegt, wie er sich anfühlt und wie er getragen wird.
Passion für Gesundheit
Ich begann mit Krafttraining, weil ich dieses neue Körperbewusstsein liebte und weil ich wusste, dass es meinem Körper mehr Stabilität, Balance und Gesundheit bringen würde. Im Fitnessbereich öffneten sich dadurch für mich ganz neue Türen und meine Reise in die Welt der Fitness ging weiter. Ich drückte damit meine Leidenschaft für die Gesundheit aus, ebenso für die Kunst, die hinter der Bewegung und der Formung des Körpers steht.

2. Die Wurzel:
Welche Art von Fitnesstraining praktizierst Du? Ist es ein spezielles Training für Frauen?

Wie Männer-Bodybuilding

Michelle Battermann:
Um meinen Körper zu formen, mache ich ein typisches Bodybuilding-Training wie gesplittete Trainingseinheiten für verschiedene Muskelgruppen. Das heißt, ich trainiere jeden Tag ein bis zwei Muskelgruppen.
Ich trainiere relativ hart, da gibt es zu den männlichen Kollegen wirklich keinen Unterschied. Ich integriere auch Zirkeltraining und zweckbetonten Sport, um meinen Körper zu fordern.

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Profi-Handball und Rohkost

Randy Bülau

Pitta-Typen lieben Rohkost
Sportlertypen haben entsprechend ihrer klassischen Pitta (Feuer)-Konstitution von Grund auf eine sehr gute Verdauung bzw. Verbrennung.
Sport hilft jedem Konstitutionstyp, auch Kapha (Erde) und Vata (Luft), sein Verdauungsfeuer zu steigern und Stoffwechselkrankheiten entgegenzuwirken, den Blutdruck zu senken und Herz-Kreislaufkrankheiten zu mindern.
Pitta-Typen sind die klassischen Rohkostliebhaber, die sich zu frischer, lebendiger, roher Nahrung hingezogen fühlen, weil ihre Verdauungskraft spielend mit Rohkost fertig wird und andererseits deren Feuer-Dosha, ihr Temperament, abgekühlt wird. Wohingegen Kapha- und Vata-Typen, gerade im Winter, durch die Rohkosternährung auskühlen und sich dann stark zu warmer Kost hingezogen fühlen.

Rohkkostexperiment
Die Wurzel hat mit Randy Bülau, Profi-Handballspielerin, über ihr vierwöchiges Rohkost-Experiment gesprochen:

1. Die Wurzel:
Liebe Randy, wie und wann bist Du zum Handballspielen gekommen?

Mit 4 Jahren zum Handball

Randy Bülau:
Bereits mit vier Jahren habe ich das erste Mal einen Handball in der Hand gehalten. Meine Familie hat mich auf die Idee gebracht, mich mit dieser Sportart zu beschäftigen.

2. Die Wurzel:
Wann und wo bist Du zur Welt gekommen, wo aufgewachsen, zur Schule gegangen und welche Berufsausbildung hast Du eingeschlagen, bevor Du Handballprofi wurdest?

Sportinternat Magdeburg

Randy Bülau:
Ich bin 1981 in Flensburg geboren. Den Großteil meiner Kindheit habe ich auf Sylt verbracht.
Mit 16 Jahren bin ich nach Magdeburg gezogen, um dort ein Sportinternat zu besuchen. Im Anschluss habe ich parallel zum Sport einige Ausbildungen und Studiengänge abgeschlossen und arbeite heute bei der Sparkasse Harburg-Buxtehude im Bereich der Organisation. Parallel dazu bin ich Spielmacherin beim Buxtehuder SV.

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Mit Rohkost nie mehr klapperdürr

Michael Delias

Von 53 auf 66 Kilo mit der konstitutionsabhängigen Rohkost

Aufspaltungsprobleme
Die Rohkost kann nur insoweit zur Selbstheilung des Menschen beitragen, insofern sie auch vom Körper aufgespalten und aufgenommen wird. Die natürlichste und artgerechteste Nahrung nützt nichts, wenn der Organismus zu schwach ist, sie aufzu-schlüsseln und zu verwerten.
Körper- und speziell Muskelaufbauübungen kurbeln den Kreislauf an und verbessern damit den Stoffwechsel und die Verbrennung von Nahrung.
Heute mit 42 Jahren wiege ich 66 Kilo bei 1,76 m Körpergröße, siehe Foto links.

53 Kilo mit Früchtekost
Mit 20 Jahren habe ich nur 53 Kilo gewogen, siehe Foto rechts. Damals ernährte ich mich nur von Früchte-Rohkost und verlor immer mehr Muskelsubstanz, bis ich auf Haut und Knochen abgemagert war. Ich dachte, ich würde mit der Rohkosternährung nie mehr etwas auf die Rippen bekommen.
Meine damalige tägliche Ernährung bestand zu 95% aus Früchten, 5% aus Karottensalat und einer Hand voll Nüssen. Mein Körper entmineralisierte immer mehr. So bekam ich Zahnschäden, Sehprobleme und auch mein Gedächtnis wurde immer schwächer.
Auch die spätere Hinzunahme von Wildkräutern Ende der 90iger Jahre brachte keine wesentliche Verbesserung, weil der Fruchtanteil immer noch viel zu hoch war.

Reduzierung der Früchte
Erst Anfang 2000 stellte ich meine früchtebetonte Rohkost verstärkt auf Gemüse, Wildpflanzen, Fette und Wurzeln dank den Empfehlungen von Dr. Dieter Freitag und Jean Huntzi-ger um. Das Ergebnis:
Alle Symptome wie löchriges Gedächtnis, Schleier vor den Augen, Nie-renziehen und Ziehen im unteren Rücken und Zahnprobleme reduzierten sich, bis sie ganz verschwanden. Und mein Gewicht kletterte wieder auf 66 Kilo hoch, das ich bis heute beibehalten habe.

Den vollständigen Bericht finden Sie in Ausgabe 04/12 – Bestellung: bestellung@die-wurzel.de

oder Tel: 09120/180078

Chlorophyll lässt
Krebs keine Chance

Dr. Brian Clement

Vorwort:
Gründerin Ann Wigmore
Dr. Brian Clement, Naturmediziner und Ernährungswissenschaftler, ist Leiter des Hippocrates Health Institute, das vor 50 Jahren von der Rohkostpionierin Ann Wigmore gegründet wurde.
Gemeinsam mit seiner Frau Dr. Anna Maria Gahns-Clement erforscht er den Zusammenhang von Ernährung und Gesundheit.
Sein Ansatz bezieht nicht nur die Rohkost, sondern auch positives Denken und körperliche Bewegung mit ein. In mehr als 40 Ländern stellt der gefragte Experte für „gesunden Lebensstil“ seine Erfahrungen und Erkenntnisse vor, u. a. auch im deutschsprachigen Raum.

Rohkost-Klinik in Florida
Etwa 100 km nördlich von Miami liegt an den Ufern des Lake Worth die weltbekannte Rohkost-Klinik Hippocrates Health Institute.
Das in West Palm Beach, Florida, ansässige Gesundheitszentrum wurde von der Philantropin Dr. Ann Wigmore gegründet. Sie folgte Hippokrates, dem “Vater der Medizin”, von dem der Satz stammt: “Lasst Nahrung unsere Medizin sein.”
Im Vordergrund des Instituts steht die Aktivierung der Selbstheilung mit Hilfe von ganzheitlichen Behandlungsmethoden, die eine enzymreiche vegane Rohkost-Ernährung beinhalten.

3-wöchige Entgiftung
In der Regel startet die Behandlung mit einem dreiwöchigen Entgiftungsprogramm, dem sogenannten „Lebenswandelprogramm“.
Seit 1956 werden in diesem Gesundheitsinstitut Menschen mit z.T. schweren oder sogar unheilbaren Krankheiten wie Krebs, Multiple Sklerose, Parkinson, Diabetes, Herz-/Kreislaufkrankheiten etc. erfolgreich behandelt.

Patienten kurz vorm Tod
Etwa 40% bis 50% der Patienten, die von allen Teilen der Welt anreisen, werden mit der Prognose eingeliefert, nur noch wenige Wochen zu leben.
Zehntausende sind wieder vollkommen gesund geworden.
Laut dem Leiter des Institutes, Dr. Brian Clement, sind Herzerkrankungen, die heutzutage die häufigste Todesursache darstellen, u.a. auf eine fleischhaltige denaturierte Kost zurückzuführen.

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Frischer Weizengrassaft

zur Stärkung des Immunsystems bei Diagnose Krebs

Sadhya Suthau, Weizengrassaft-Expertin

1. Die Wurzel:
Liebe Sadhya, wie bist Du auf die Idee gekommen, Fastenkuren mit frischgepressten Getreidegrassäften anzubieten?

Diagnose Brustkrebs

Sadhya Suthau:
Diese spezielle Fastenkur war für mich nach einer Brustkrebsoperation die Alternative zu Chemotherapie und Bestrahlung und damit lebensrettend. Ich möchte hier kurz erzählen wie alles begann: Ich kam im April 2008 von einer Asienreise zurück und war voller Tatendrang. Zwei Tage später bekam ich die Diagnose Brustkrebs. Natürlich war das wie ein Schlag ins Gesicht.

Arzt machte mir Angst
Der Arzt wollte mich gleich am nächsten Tag operieren und machte mir richtig Angst. Allerdings war der Tumor sechs Zentimeter groß und nicht nur ein kleines Knötchen.
Trotzdem habe ich mich zunächst für verschiedene alternative Heilmethoden entschieden. Meine Psyche war zwar auch leicht angeschlagen, aber ich beschloss, die Heilkräfte der Natur zu aktivieren.

2. Die Wurzel:
Der konventionelle Weg bei Diagnose „Krebs“ ist Operation, Chemotherapie und Bestrahlung. Welche Behandlungsmethoden hast Du gewählt?

Sadhya Suthau:
Es war nicht ganz einfach, mich bei der Vielfalt der Informationen zu entscheiden. Es gibt so viele Möglichkeiten und letztendlich kann nur jeder selbst seinen eigenen ganz individuellen Weg finden.
Ich bin zu Heilpraktikern und

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Wildpflanzen als
Lebensretter bei Krebs

Ralf Brosius

Chemotherapie abgelehnt

1. Die Wurzel:
Lieber Ralf, Du hast Dich vor ein paar Jahren von Deinem Lungenkrebs, der bereits metastasiert war, selbstgeheilt. Die bösartige Geschwulst im rechten Lungenflügel wurde zwar noch operativ entfernt, doch die anstehende Chemotherapie hattest Du abgelehnt.
Die Ärzte gaben Dir nur noch drei Jahre Lebenszeit. Was war das Entscheidende, Dich dem Todesurteil der Ärzte widersetzen zu können?

Ralf Brosius:
Ich hatte den leisen Gedanken, dass ich keine Statistik bin, so wie sie vom Onkologen zitiert worden war. Ich bin ein Mensch, der selbst entscheidet, was, wie, wann zu tun ist oder getan werden muss. Außerdem hatte ich eine intuitive Abneigung gegen eine Chemotherapie.

Für jede Krankheit ein Mittel
Vielleicht kam auch noch hinzu, dass ich heute, genauso wie im Dezember 2006, davon überzeugt bin, dass die Natur für jede Krankheit ein Mittel für uns bereithält. Denn was wäre das für ein Schöpfer, wenn er uns in solchen Momenten alleine lassen und uns den Laboratorien von Pharmaunternehmen überlassen würde?

Naturvertrauen
Alles was ich tun muss, ist, darauf zu vertrauen, dass mir von der Natur geholfen wird, weil ich den brennenden Wunsch habe, gesund zu werden und am Leben teilhaben möchte.
Das Leben ist etwas Wunderbares. Es ist unsere einzige Möglichkeit, seinen Wünschen Ausdruck zu verleihen und gemeinsam mit anderen Menschen sinnvolle und glückliche Erfahrungen zu machen. Wenn du dein „Todesurteil“ aus dem Munde eines Arztes erhältst, vollzieht sich, wenn du es zulässt, eine langfristige und tiefgreifende Veränderung in deinem Bewusstsein und die kann u. U. dein ganzes Leben verändern.

Leben nach dem Leben
Mit der Unterstützung von kompetenten Menschen können dann alle notwendigen Schritte eingeleitet werden, beginnend mit neuen Ernährungsgewohnheiten, die dich fit machen für ein Leben nach dem Leben, für deine „Wiedergeburt“ im wahrsten Sinne des Wortes.

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