Die Wurzel 04/2016 mit Ilanta Sa

„Die Wurzel“ Nr. 04/2016 befasst sich diesmal mit dem Thema „Rohkost und Selbstversorgung“.

Inhalte

 

Ilanta Sa – Rohkost und Überleben in Portugal

Wie ich zur Rohkost kam
Als ich an einem 40-tägigen Fastenretreat teilnahm, das der spirituelle Lehrer Tony Samara anleitete, stieß ich auf die Rohkost. Das Ziel war, zu entgiften, zu fasten und zu meditieren, eng mit der Natur verbunden zu sein und sich mit dem höheren Bewusstsein zu verbinden, das in uns und in allem existiert. Das war die tiefste Erfahrung, die ich bis zu diesem Zeitpunkt in meinem Leben gemacht hatte.
Die Person, die für die Säfte und die Detox-Zubereitungen zuständig war, war selbst Rohköstler. Er legte in mich die „Rohkost-Saat“, die aber erst nach zwei weiteren 40-Tage-Fasten- und Meditations-Retreats aufging. Es war um das Jahr 2006 herum, als ich begann, immer mehr auf Rohkost umzusteigen.
Das mit der Rohkost ist eine Reise, genau wie im spirituellen Bereich – es gibt Höhen und Tiefen.
Die drei Fasten- und Meditations-Retreats, die ich absolvierte, erschufen in meinem Körper eine wundervolle Reinheit, Harmonie und inneren Frieden. Dies reflektierte sich im Äußeren als körperliche Gesundheit und pure ekstatische Lebensenergie. Beides hielt einige Jahre an.
Benebeltes Gehirn ade
Als ich 2007 begann, die Rohkost konsequenter umzusetzen, gelang es mir, bestimmte Beschwerden, die ich zu dieser Zeit hatte, loszuwerden…

— Lesen Sie diesen Artikel in Ausgabe Nr. 04/2016 weiter…!

 

Andrea Delias – Mein Selbstversorgergarten

Beeren, Beeren, Beeren,…
Beerenobst braucht recht wenig Platz, zudem sind Beeren relativ ursprünglich und nicht so stark auf Zucker gezüchtet wie andere Früchte. Im Bioladen sind Beeren sehr teuer, da sie nach dem Ernten schnell verderben.
Krebszellen mögen keine Himbeeren
Himbeeren sollen gegen Krebs helfen, darüber informiert das Buch „Krebszellen mögen keine Himbeeren“. Wir freuen uns jedes Jahr auf die Beerensaison, die im Juni mit Mai- und  Erdbeeren beginnt. Anfang Juli folgen die frühen Himbeeren, Stachel-, Johannis- und Jostabeeren. Ende Juli kommen die Blau- und Brombeeren, im August die japanische Weinbeere und schließlich Ende August die Herbsthimbeeren, die bis zum ersten Frost geerntet werden können.
Erd-, Him- und Brombeeren gehören offiziell zu den Sammelnussfrüchten, da sie aus vielen kleinen Samen bestehen, die von Fruchtfleisch ummantelt sind. Trotzdem laufen sie bei mir (wie im Volksmund auch) unter dem Begriff Beeren. Diese leckeren Früchte strotzen vor Lebensenergie und machen glücklich. Zudem verjüngen sie stark die Haut und…

— Lesen Sie diesen Artikel in Ausgabe Nr. 04/2016 weiter…!

 

Ruth Krasny – Gourmet-Rohkost und Sport

Die Wurzel: Liebe Ruth, viele Menschen kommen aufgrund von gesundheitlichen Beschwerden auf die Rohkosternährung. Bei Dir war das nicht der Fall.

Ruth Krasny: Ja, viele Leute wundern sich, warum ich diesen Weg gehe ohne jemals Beschwerden oder einen anderen triftigen Grund gehabt zu haben. Es war mehr eine spontane Entscheidung.
Während meiner Ausbildung zum Fachberater für holistische Gesundheit war im Lehrmaterial des Öfteren die Rede von Rohkost und Produkten, die ich so noch nicht kannte. Da ich ein sehr neugieriger und lernfreudiger Mensch bin, hat dies meinen Ehrgeiz geweckt.
Ich war schon immer ein Gemüsejunkie
Und ich war immer schon ein „Gemüsejunkie“, meine Ernährung bestand größtenteils aus viel Salat und vielleicht mal einer Reis-Gemüse-Pfanne. Eine Umstellung in diesem Sinne war es somit eigentlich nicht. Im Gegenteil, ich habe viele neue Möglichkeiten und vielfältige Seiten der Rohkosternährung dazugewonnen…

— Lesen Sie diesen Artikel in Ausgabe Nr. 04/2016 weiter…!

 

Jenni Auer – Rohkostgesprächskreis in Essen

Geburtsstunde der Rohkosttreffen Essen
Das Essener Rohkosttreffen gibt es seit 2010. Benjamin Jacob gehörte von Anfang an zum Organisationsteam. Ich kam 2012 zum ersten Mal dazu. Noch Frischling in der Rohkost, fand ich es herrlich, unter Gleichgesinnten zu sein und freute mich schon aufs nächste Mal. Das nächste Mal wurde 2014. Benny hatte sich eine Familienauszeit genommen und einige von der alten Gruppe waren weggezogen.
2014 feierte ich dann meinen Geburtstag mit einem Rohkostbuffet und lud Benjamin Jacob, der Einzige, zu dem ich noch von 2012 her Kontakt hatte, ein. Es kamen auch einige andere Rohköstler und Rohkostinteressierte…

— Lesen Sie diesen Artikel in Ausgabe Nr. 04/2016 weiter…!

 

Aurelia Delias – Die Rohkost-Kinderecke

Liebe Kinder, ich heiße Aurelia und bin jetzt schon 8 Jahre alt.
Von klein auf ernähre ich mich von natürlichen Lebensmitteln. Als Baby bekam ich viel Muttermilch und überwiegend Rohkost. Heute esse ich immer noch sehr gerne Rohkost.
Früchte & Gemüse aus dem Garten
Meine Lieblingsfrüchte wachsen in unserem Garten und sind Blau-, Him- und Erdbeeren, Kirschen und unsere leckeren Äpfel.
Gemüse mag ich auch, besonders Karotten und unsere Erbsen, Tomaten, Gurken und Kartoffeln aus dem eigenen Garten, der sehr schön ist, siehe Bericht „Mein Selbstversorgergarten“ (S. 12ff.) von meiner Mama.
Verzehre Wildkräuter & Blumen
In unserem Garten wachsen jede Menge Kräuter, die ich täglich zupfe und mir genüsslich in den Mund stecke, wie z.B. Sauerklee, Basilikum, Schnittlauch, Brennessel (pflücke ich mit Handschuhen und reibe sie dann mit einem Nudelholz), Löwenzahn…

— Lesen Sie diesen Artikel in Ausgabe Nr. 04/2016 weiter…!

 

Cornelia Maria Mohr – Augenselbstheilungsprozess

Zelltransplantation
Als man mir in einer Augenklinik mitteilte, ich müsste sofort an den Augen operiert werden und eine Zell-Transplantation sei notwendig, war ich erst einmal geschockt. Laut der Meinung des Professors hätte ich nicht mehr Auto fahren dürfen und falls ich die Operation nicht machen lassen würde, würde ich erblinden. Da ich wegen der Verfügbarkeit des Transplantationsmaterials auf eine Warteliste gesetzt wurde, gab ich mir dann diese drei Monate der Wartezeit, um etwas in meinem Leben radikal zu verändern.
Umstieg auf Rohkost
Zum einen bin ich auf ca. 98% Rohkost umgestiegen…

— Lesen Sie diesen Artikel in Ausgabe Nr. 04/2016 weiter…!

 

Rositta Beyermann – Lebensbedrohliche Gehirnblutung überlebt

Dem Tod von der Schippe gesprungen
Am 12.08.2011 erlitt ich ohne jegliche Ankündigung eine starke Gehirnblutung, die mein Leben beinahe abrupt beendet hätte. Medizinisch ausgedrückt riss ein Aneurysma, das sich an einer Ader in meinem Kopf befand. Es strömte Blut in den sogenannten Subarachnoidalraum, in dem sich ansonsten nur Gehirnflüssigkeit befindet, in die das Gehirn schwebend gebettet ist. Das führte sofort unweigerlich zu einer Bewusstlosigkeit.
Dank aufmerksamer Mitarbeiter in unserem Büro wurde ich rechtzeitig in meinem Büro gefunden und durch einen sehr schnellen Hilferuf ins Krankenhaus…

— Lesen Sie diesen Artikel in Ausgabe Nr. 04/2016 weiter…!

 

Michael Bartels – E-Smog intelligent reduzieren

Die Wurzel: Lieber Michael, Du bist der Meinung, dass die größten E-Smog-Quellen in den eigenen vier Wänden versteckt sind.

Michael Bartels: Zunächst mal vielen Dank, dass die Wurzel mir hier Raum gibt, Wissen und Erfahrungen zu teilen.
Die größten Quellen bzgl. der hochfrequenten Strahlung sind m. M. n. die schnurlosen Funktelefone, WLAN-Router und die eingeschalteten Smartphones. Das hat damit zu tun, dass die Hochfrequenz-Immissionen mit dem Quadrat zur Entfernung abnehmen, d.h. verdoppelt sich der Abstand, so reduziert sich die Immission auf ein Viertel. Ein „bedrohlich“ wirkender und tatsächlich vergleichsweise stark strahlender Mobilfunksendemast in 100m Entfernung kann deshalb die Hausbewohner weit weniger belasten, als es die Dauer-Strahler in den eigenen vier Wänden tun.

— Lesen Sie diesen Artikel in Ausgabe Nr. 04/2016 weiter…!

 

Andrea Delias – Voll verzuckert

„Voll verzuckert“, so lautet der Titel des untenstehenden Buches und der DVD, die uns von rohkostorientierten Bekannten empfohlen wurde. Mein Interesse war zunächst nicht so groß, da wir seit Jahren ohne Industriezucker, Rohrohrzucker, Honig usw. leben. Dennoch stieß ich auf Informationen, die mir bisher unbekannt waren und die mit Sicherheit nicht unwichtig sind.
Überzuckerter Kuchen & Limos
Softdrinks, Fastfood etc. gehören nicht zu den Dingen, die wir in den Einkaufswagen legen. Gelegentlich bekommen die Kinder aus dem Bioladen Vollkornkekse oder auch mal eine Bio-Limonade, z. B., um diese mit auf Kindergeburtstage zu nehmen oder am Schulfest eine Alternative zu nichtbiologischen, überzuckerten Kuchen und Limonaden zu haben.
Seit dem Zucker-Film studieren wir die Etiketten genauer und die Kinder lassen freiwillig…

— Lesen Sie diesen Artikel in Ausgabe Nr. 04/2016 weiter…!