Die Wurzel 03/2016 mit Lumira

„Die Wurzel“ Nr. 03/2016 versorgt Sie diesmal mit interessanten Informationen und Beiträgen zum Themenkreis „Rohkost und Bewusstsein“, zur Anlage eines Erdkellers und zur Impfpflicht, zudem mit den neuen Veranstaltungsterminen und vielem mehr…

Inhalte

 

Lumira – Das Selbstheilungspotential der Rohkost

Die Wurzel: Liebe Lumira, wir leben schon in einer verdrehten Welt. Diejenigen, die häufig nur Symptome behandeln, wie viele Ärzte und Homöopathen, dürfen sich die Begriffe „heilen“, „Heilung“ und „Heiler“ von Berufs wegen auf die Fahne schreiben.
Diejenigen, die Ursachenforschung betreiben und wirklich Heilimpulse vermitteln, so dass der Kranke sich selbst heilen kann, dürfen rechtlich nicht vom Heilen sprechen. Woher kommt das Wort „Heilung“  bzw. „heil sein“?

Lumira: Heil-sein bedeutet Ganz-sein, also Heilung ist die Rückführung in die Ganzheit. Und dabei geht es nicht darum, die Symptome zu behandeln, sondern um die Vereinigung von Körper, Geist und Seele und die Wiederverschmelzung mit Allem-Was-Ist.

Der Mensch ist nur dann heil, wenn er mit seiner Schöpferkraft und seinem „Gott-in-sich-Zustand“ verbunden ist. Dieser Zustand ist die Ur-Liebe selbst. Wenn wir aus der Ur-Liebe herausfallen, erschaffen wir uns dadurch alle möglichen Dinge, die sich als Symptome bzw. Probleme manifestieren und uns in einen abgetrennten Zustand zwingen.
In meinen Augen beschäftigen sich die meisten Ärzte und Homöopathen, System bedingt, viel zu viel mit Symptomen, statt mit Ganzwerdung und Gesundheitserhaltung.
Ein Heiler sollte dagegen, erstens, selbst heil sein und zweitens, den Patienten an seine Ganzwerdung erinnern, sodass dieser sich selbst heilen kann. […]

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Waldemar Horn – Der Erdkeller

An meinem Erdkeller habe ich einen ganzen Sommer lang gearbeitet. Das lag daran, dass ich in der Erde harten Felsen habe und nur eine Stunde unter der Woche am Abend nach Arbeitsschluss und dann noch am Wochenende am Erdkeller gearbeitet habe, besonders am Samstag, da man am Sonntag keinen Lärm machen darf.
Zuerst habe ich 1 Meter in die Tiefe mit dem Spaten gegraben, dann kam der Fels. Den musste ich mit dem elektrischen Hammer wegschlagen, um insgesamt auf 1,5 m Tiefe zu kommen. Um auf insgesamt 2 Meter Tiefe zu kommen, habe ich 50 cm Erde oben draufgeschüttet, dadurch ist der Keller etwas wärmer. Das ist nicht so optimal, besser wäre eine Tiefe von 2 Metern, aber bei mir war der Felsen im Weg. […]

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Dr. Gabriel Cousens – Die Lösung des Rätsels „Früchte ja oder nein?“

Die Wurzel: Lieber Gabriel, ich glaube, dass die Rohkostrichtungen in den USA genauso mannigfaltig sind wie in Deutschland, oder?
Dr. Douglas Graham schwört auf 80% Früchte, 10% Grünpflanzen und 10% Samen. Du und Dr. Brian Clement empfehlt sehr wenige bis keine Früchte, gerade bei schwerwiegenden Krankheiten. Dave Klein vertritt die Natural Hygiene1. In Frankreich haben die Instinktos2 ihre Wurzeln etc.

Dr. Gabriel Cousens: Im Grunde wird diese Frage ausführlicher in meinen Büchern „Vier Schritte zur bewussten Ernährung“ und „Individuelle Ernährung mit Ayurveda“ (siehe S. 52/Nr. 21 und 22) beantwortet: Wir sind alle einzigartige Individuen mit einzigartigen genetischen Mustern, die optimal unseren Stoffwechsel steuern.
Diese einzigartigen genetischen Muster wurden nun auch in der neuartigen Lehre der Nutrigenetik anerkannt, nach der unser Chromosom Nr. 19 uns wortwörtlich das Sequenzmuster von einer entweder kohlenhydratreichen oder proteinreicheren Ernährungsform gibt. Gemäß der Nutrigenetik hier im Westen (seit den 1930ern) und der jahrtausendealten ayurvedischen Lehre im Osten existieren tatsächlich Abweichungen in der Art, wie wir Nahrung zu uns nehmen.
Es gibt keine Ernährung, die für Jedermann geeignet wäre. Wir sind nicht ein Haufen grasfressender Kühe. Wir haben unseren ganz eigenen, genetischen Aufbau. Also hat im Grunde jeder recht.
Dr. Graham hat somit genauso recht. Es gibt eine bestimmte Anzahl an Menschen, die 80% Früchte in ihrer Ernährung benötigen. […]

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Sofia Markov – Mit Rohkost und Bergwandern die Verbindung zur Natur und zum Göttlichen stärken

Die Wurzel: Liebe Sofia, Du bietest vegane Rohkostwanderungen u.a. im Rila-Gebirge an. Das Ziel Eurer Wanderungen sind die sieben Seen des Rila-Gebirges und der Platz, an dem Meister Petar Danow (Peter Danov — 1864–1944 — Einweihungsname: Beinsa Duno) seine alljährlichen Versammlungen abhielt, um den Menschen Gott und die Schöpfung näher zu bringen. Wie bist Du auf dieses Gebiet gestoßen?

Sofia Markov: Ich wollte eine Möglichkeit schaffen, den Menschen gesunde Ernährung und Spiritualität als eine Einheit verständlich zu machen und eine einfache Lösung für Erneuerung, Selbstheilung und Selbstentfaltung zu bieten. Diese Idee entstand als Resultat meines Strebens nach einem erfüllten Dasein, das ich in meinen Jugendjahren in der Lehre Petar Danows suchte und heute als meine Berufung sehe: Den Menschen zu helfen, sich mit der Natur verbunden zu fühlen, […]

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Ben Zins – Rohkost & Reiki

Die Wurzel: Lieber Ben, ich habe Deine Youtube-Videos (Naturheil 1 & 2 und Reiki – Bedingungslose Liebe/Den Weg des Herzens beschreiten) gesehen und war tief beeindruckt von Deiner Klarheit und Deiner mitfühlenden und liebevollen Art. Bitte stelle Dich kurz unseren Lesern vor.

Ben Zins: Ich bin am 24.07.1980 zur Welt gekommen, mein Geburtsort ist Berlin. Ich wohne in Berlin-Zehlendorf.
Bis zu dem Jahr 2006 studierte ich Sportwissenschaft auf Lehramt an der Humboldt-Universität zu Berlin, doch entschloss ich mich, kein Lehrer werden zu wollen.
Im Jahr 2005 hatte ich mit der Rohkost begonnen und war so begeistert, dass ich mich im schriftlichen Examen mit der Ernährung (speziell im veganen Bereich) beim Sport auseinandersetzte und zugleich Rohkost praktizierte. Zusätzlich widmete ich mich der Entspannung und der Meditation.
Reiki & Rohkost
Seit 2006 wurde mir immer bewusster, dass meine Berufung darin besteht, anderen die Verbindung von Rohkost, Entspannung und Meditation zu vermitteln. […]

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Katharina Gudasz – Mit Hilfe eines Engels zu neuem Leben erweckt

Ich kannte einmal eine Frau, eine Kollegin, die zur Rohkost sagte: „Das mag ja ganz schön sein, aber für mich wäre das nichts“. Sie brauchte ihr gekochtes Essen und ihr Fleisch, um sich (vermeintlich) wohlzufühlen.
Als sie bei uns ausschied, hörte ich, dass sie schwer krank sei. Ich rief sie an und sie erzählte mir, dass sie auf ihrem „gesunden Auge“ auch nur noch 10 % Sehkraft hatte (auf dem anderen Auge sah sie seit der Kindheit noch schlechter).
Ich dachte, einen letzten Versuch, ihr die selbstheilende Rohkost nahezubringen, unternehme ich noch. Und, was soll ich sagen, wie durch ein Wunder war sie interessiert. Wir trafen uns zu Spaziergängen, bei denen ich ihr von meiner Ernährung erzählte und sie mit verschiedenen Wildkräutern bekannt machte.
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Matthias Kratofiel – Rohkostgesprächskreis Dortmund

Der Dortmunder Rohkostkreis ist eine Gruppe von derzeit ca. 30 gesundheitsbewussten Personen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und Berufs aus der Stadt Dortmund und Umgebung.
Die meisten Teilnehmer sind davon überzeugt, dass die rohköstliche Ernährungsweise eine gute Möglichkeit ist, bis ins hohe Alter gesund und fit zu bleiben. Oder, wenn man eine Krankheit hat, durch die Rohkost wieder gesund und fit zu werden. Und zwar am liebsten ohne Arzt und ohne Apotheke. […]

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Gerhard Klügl – Aura-Chirurg

Die Wurzel: Lieber Gerhard, wir freuen uns sehr, mit Dir ein Interview führen zu dürfen. Inzwischen kennt man Dich weltweit als „Aurachirurg“. Du hast bisher über 13.000 Menschen aus aller Welt in der Aura operiert und kannst Dich kaum vor Anfragen retten. Wie sah Dein Leben vor der Aurachirugie aus?

Gerhard Klügl: Mein Leben verlief eigentlich in ganz normalen Bahnen. Bis 1972 war ich Beamter beim Deutschen Patentamt in München.
Erst ein Baubiologiestudium 1984 und die Ausbildung zum Geobiologen brachten mir ganz neue Einsichten. Da begegnete ich auch Menschen, die sich damals schon mit alternativen Heilmethoden befassten und sie luden mich nach Hallein in Österreich zu einem Seminar mit dem englischen Geistheiler Tom Johanson ein. Damals erlebte ich zum ersten Mal das geistige Heilen, das in mir das Tor zum Heilen geöffnet hat. […]

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Keltisch-Druidisch – Mit Impfpflicht und Ortungschip-Verpflanzung ist die Freiheit des Individuums unvereinbar

Keltisch-Druidisch wurde von einem jungen Druidenlehrling, der ungenannt bleiben möchte, 2007 im Allgäu zum Schutz der dortigen Bauern (damit sie die Lebensmittel wieder in alter gesunder und natürlicher Weise erzeugen können) ins Leben gerufen. Sie konnten sich somit erfolgreich gegen Monsanto und die Zwangsimpfung ihrer Tiere wehren.
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